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DFL wertet die Partie St. Pauli gegen Schalke vorerst nicht

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Bundesliga - 28. Spieltag  

Pauli gegen Schalke hat offiziell nicht stattgefunden

02.04.2011, 12:15 Uhr | dpa, dpa

DFL wertet die Partie St. Pauli gegen Schalke vorerst nicht. Schiedsrichter Deniz Aytekin (in Gelb) erklärt Schalkes Nationaltorwart Manuel Neuer seine Entscheidung, das Spiel abzubrechen. (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Schiedsrichter Deniz Aytekin (in Gelb) erklärt Schalkes Nationaltorwart Manuel Neuer seine Entscheidung, das Spiel abzubrechen. (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Ein schneller Wurf, ein Bierbecher, und schon hat es den Rest der Bundesligapartie des FC St. Pauli gegen den FC Schalke 04 offiziell nicht gegeben - zumindest vorerst. Die DFL teilte mit, dass weder die beiden Tore der Gäste noch die beiden Platzverweise gegen die Gastgeber zunächst nicht in die Wertung eingehen. "Wir werten so, als hätte das Spiel nicht stattgefunden", sagte ein DFL-Sprecher.

Erst nach einer Entscheidung durch den Kontrollausschuss und das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) über eine Wertung des Spiels würden alle Aktionen in die Statistiken aufgenommen beziehungsweise über persönliche Strafmaße durch die DFB-Gerichtsbarkeit geurteilt werden können, hieß es von der DFL.

Rote Karten bleiben vorerst außer Kraft

Schalkes Jungstar Julian Draxler hatte in der 66. Minute zum 0:2 seinen ersten Bundesliga-Treffer erzielt, Schalkes spanischer Superstar Raúl den Reigen in der 26. Minute eröffnet. Die Hamburger Finn Bartels und Jan-Philipp Kalla waren schon vor dem Spielabbruch von Schiedsrichter Deniz Aytekin wegen Foulspiels mit einer Roten Karte beziehungsweise einer Gelb-Roten-Karte des Feldes verwiesen worden. Treffen die DFB-Gremien keine zeitnahe Entscheidung, wären beide am 29. Spieltag bei Bayer Leverkusen spielberechtigt.

Tat-Verdächtiger wieder auf freiem Fuß

Aytekin hatte die Begegnung zwei Minuten vor deren regulärem Ende abgebrochen, nachdem sein Assistent Thorsten Schiffner von der Haupttribüne den Bierbecher abbekommen hatte. Der 43-jährige, mutmaßliche Werfer konnte noch im Bereich des Millerntor-Stadions mit Hilfe der Ordner gestellt und vorübergehend festgenommen werden. Man habe die Personalien aufgenommen und den Mann anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Am Freitagabend hatte es geheißen, dem Fan sei möglicherweise die Flucht gelungen.

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