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Bundesliga - 28. Spieltag  

Abstiegskampf in Köln und Wolfsburg

02.04.2011, 19:21 Uhr | dpa

Abstiegskampf in Köln und Wolfsburg. Zweikampf zwischen Kölns Martin Lanig (li.) und Nürnbergs Jens Hegeler. (Foto: imago)

Zweikampf zwischen Kölns Martin Lanig (li.) und Nürnbergs Jens Hegeler. (Foto: imago)

Die Sonntagsspiele des 28. Bundesliga-Spieltags stehen ganz im Zeichen des Kampfs um den Klassenerhalt. Der 1. FC Köln trifft dabei auf den 1. FC Nürnberg (Sonntag ab 15.15 Uhr im Liveticker von t-online.de). In dieser Partie wollen beide Teams ihre Serien ausbauen. Die Rheinländer haben im eigenen Stadion sechsmal nacheinander gewonnen, die Franken auswärts fünfmal in Serie nicht verloren.

Gästetrainer Dieter Hecking muss seine Abwehr umformieren, weil in Javier Pinola und Timothy Chandler die etatmäßigen Außenverteidiger gesperrt fehlen. Hinten rechts steht Juri Judt nach einem Muskelfaserriss wieder zur Verfügung. Pinola soll auf der anderen Seite durch Marvin Plattenhardt ersetzt werden. Bei den Kölnern wird Pedro Geromel nach seiner Verletzungspause in der Innenverteidigung zurückerwartet.

Köln muss nach hinten schauen

Vor der Länderspielpause gab es für die beiden Traditionsvereine Niederlagen. Nürnberg unterlag Werder Bremen 1:3, Köln geriet als Gast des Hamburger SV mit 2:6 unter die Räder. "Ich hätte gern auf diesen Schuss vor den Bug verzichtet", sagte der Kölner Chefcoach Frank Schaefer, dessen Mannschaft lediglich vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang 16 besitzt.

Magath: "Daum achte ich sehr"

Im zweiten Sonntagsspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt (Sonntag ab 17.15 Uhr im Liveticker von t-online.de) geht es ebenfalls um wichtige Zähler für den Klassenerhalt. Mit Felix Magath und Christoph Daum stehen beide Trainer im Blickpunkt. Von einem besonderen Spiel wollen beide Coaches nichts wissen. "Es geht gegen Eintracht Frankfurt, nicht gegen Christoph Daum", betonte Magath. "Dass er die Eintracht übernommen hat, macht unsere Aufgabe sicher nicht leichter."

Auch Daum versuchte das Duell der Übungsleiter herunterzuspielen. "Wir sollten keinen Personenkult daraus machen", sagte der neue Eintracht-Coach, der für eine Frankfurter Premiere sorgen will. In neun Versuchen ist den Hessen noch kein Sieg in Wolfsburg gelungen.

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