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Kießling und Bender drehen das Spiel für Bayer

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Bayer Leverkusen - FC St. Pauli  

Kießling und Bender drehen das Spiel für Bayer

10.04.2011, 19:26 Uhr | dpa

. Leverkusens Ballack (2.v.r.) muss sich gegen drei Spieler des FC St. Pauli behaupten. (Foto: dpa)

Leverkusens Ballack (2.v.r.) muss sich gegen drei Spieler des FC St. Pauli behaupten. (Foto: dpa)

Bayer Leverkusen sorgt im Titelrennen der Bundesliga für neue Spannung und hat den Druck auf Spitzenreiter Borussia Dortmund erhöht. Die Elf von Trainer Jupp Heynckes gewann gegen den gebeutelten Abstiegskandidaten FC St. Pauli nach einem 0:1-Rückstand noch 2:1 (0:0) und verkürzte den Rückstand auf Tabellenführer Dortmund auf fünf Punkte. Nach der siebten Pleite nacheinander und vor dem Geisterspiel gegen Bremen rückt für die Gäste aus Hamburg der Abstieg dagegen immer näher.

Charles Takyi hatte St. Pauli überraschend in Führung gebracht (58. Minute), doch vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena drehten Stefan Kießling (66.) und Lars Bender (77.) die Partie. Mit 61 Punkten distanzierte der Tabellenzweite aus Leverkusen die Verfolger Hannover (53) und Bayern München (52) und hat die direkte Qualifikation für die Champions League so gut wie sicher.

Leverkusen vor dem Tor zu wenig zielstrebig

Gegen den verunsicherten Aufsteiger aus Hamburg demonstrierte Leverkusen von Beginn seine Ambitionen auf die Teilnahme an der Königsklasse. Der starke Michael Ballack hatte nach 12 Minuten die erste große Chance, scheiterte aber aus kurzer Distanz an St. Pauli-Schlussmann Benedikt Pliquett.

Bayer zeigte erfrischenden Kombinationsfußball, war überlegen - vergaß aber das Toreschießen. Arturo Vidal (38.) und Tranquillo Barnetta (41.) hoben das Spielgerät übers Tor, Ballacks Kopfball verfehlte das Ziel (27.) und Sidney Sam tänzelte zu lange ohne Abschluss durch den Strafraum (42.). Der Gast aus Hamburg rettete sich in die Pause, nachdem er nur einmal das von Fabian Giefer behütete Bayer-Tor aus der Nähe gesehen hatte: Nach fünf Minuten schoss Matthias Lehmann drüber, der Stellvertreter des erkrankten René Adler musste nicht eingreifen. Giefer hatte Adler bereits im letzten Bundesliga-Hinrundenspiel gegen den SC Freiburg sowie in den beiden Europa-League-Duellen bei Rosenborg Trondheim und gegen Atlético Madrid vertreten.

Takyi stellt den Spielverlauf auf den Kopf

Nach dem Seitenwechsel wäre der 20-Jährige bei einer Volley-Abnahme von Deniz Naki vermutlich chancenlos gewesen, doch Simon Rolfes rettete zur Ecke (53.). Fünf Minuten später stellte Takyi den Spielverlauf auf den Kopf. Nach feinem Zuspiel von Florian Bruns schob die Nummer 10 der Gäste den Ball zu seinem vierten Saisontreffer ins Netz. Die Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten. Kießling verwertete das Zuspiel des eingewechselten Eren Derdiyok zum Ausgleich und Bender setzte den späten, aber hochverdienten Schlusspunkt der überlegenen Gastgeber.

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