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Formel 1: FIA erklärt Red Bull für legal

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FIA: Alles okay mit Vettels Red Bull

08.04.2011, 08:26 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, t-online.de

Formel 1: FIA erklärt Red Bull für legal. Alles legal: Vettel in seinem Red Bull beim Rennen in Melbourne. (Foto: imago)

Alles legal: Vettel in seinem Red Bull beim Rennen in Melbourne. (Foto: imago)

Im Streit um den dynamischen Frontflügel an den Autos beim Formel-1-Team Red Bull hat der Weltverband FIA ein Machtwort gesprochen. "Wir haben all unsere Tests durchgeführt und alles ist legal", zitiert der "Guardian" Chefinspekteur Charlie Whiting.

Dass sich der Flügel bei voller Fahrt verbiege und Red Bull dadurch eventuell einen Vorteil habe, sei der FIA bewusst. Aber bei der Überprüfung, die unter einer bestimmten Gewichtsbelastung im Stehen durchgeführt wird, hätte es nichts zu beanstanden gegeben, sagte Whiting weiter.

Hamilton stichelt

Vor allem McLaren-Mercedes hatte dem österreichisch-britischen Rennstall nach dem souveränen Sieg von Weltmeister Sebastian Vettel zum Saisonauftakt in Melbourne vorgeworfen, sich illegaler Mittel zu bedienen. "Unser Flügel hat immer einen gewissen Abstand zum Boden. Aber der von Red Bull schleift ja fast auf dem Asphalt", stichelte Lewis Hamilton. Red-Bull-Teamchef Christian Horner konterte daraufhin. "Wir müssen nicht den McLaren-Test bestehen, sondern den der FIA. Unser Frontflügel wurde bereits mehrmals überprüft. Er entspricht dem Reglement.“

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Federmechanismus am Frontflügel?

Nach dem Machtwort der FIA ist klar, dass auch die Konkurrenz einen dynamischen Frontflügel verbauen will, um für mehr Abtrieb zu sorgen. Doch wie ist das Teil aufgebaut? Als sicher gilt, dass Red-Bull-Chefdesigner Adrian Newey, der in der Szene als Genie gilt, eine neue Art von Kohlefaser oder Honigwaben-Verbundsstoff benutzt hat. Zudem kursieren wilde Spekulationen, dass ein Federmechanismus in der Frontpartie eingebaut ist.

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