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Felix Magath trifft mit Wolfsburg auf seinen Ex-Klub Schalke

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Magaths brisante Rückkehr auf Schalke

09.04.2011, 08:23 Uhr | dpa

Felix Magath trifft mit Wolfsburg auf seinen Ex-Klub Schalke. Felix Magath kehrt mit Wolfsburg auf Schalke zurück. (Foto: dpa)

Felix Magath kehrt mit Wolfsburg auf Schalke zurück. (Foto: dpa)

Nur 24 Tage nach seinem Abgang muss Wolfsburgs Trainer Felix Magath bei seinem Ex-Klub FC Schalke 04 (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) antreten. Der 57-Jährige macht vor dem brisanten Duell gegen die Elf seines Nachfolgers Ralf Rangnick keinen Hehl aus seinen Emotionen.

"Natürlich ist dieses Spiel für mich anders als andere Partien gegen Klubs, die ich schon mal trainiert habe", sagte Magath. "Allein schon wegen der Kurzfristigkeit der Ereignisse bin ich noch zu nah dran, um das einfach abzutun."

Rangnick bleibt cool

Dass Rangnick nach dem 2:0 auf St. Pauli und dem historischen 5:2-Sieg im Champions-League-Viertelfinale bei Inter Mailand sein Heimdebüt ausgerechnet gegen seinen Vorgänger feiert, ist kurios. Dennoch ist Rangnick anders als einige Spieler bemüht, kein zusätzliches Öl ins Feuer zu gießen. Er spielt das Treffen herunter: "Dass es gegen Felix Magath geht, ist für mich unerheblich", sagte er. "Am Ende geht es nur darum, einen Sieg zu landen und damit den Abstiegskampf ad acta legen zu können."

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Spitzenreiter Dortmund muss nach Hamburg

Im Titelkampf beginnt die Zeit der Endspiele. Mit einem Erfolg beim HSV könnte Borussia Dortmund nicht nur für einen Ligarekord mit zwölf Saison-Auswärtssiegen sorgen, sondern auch den wohl entscheidenden Schritt Richtung Meisterschaft tun. Im Fall einer Niederlage droht jedoch ein Verlust der bisher unumstrittenen Vormachtstellung. "Wenn wir oben bleiben wollen, müssen wir noch ganz viele Punkte sammeln", sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp mit Verweis auf die jüngste Erfolgsserie von Bayer Leverkusen.

Bayern-Derby in Nürnberg

Der FC Bayern will seinen erst am vergangenen Spieltag eroberten dritten Tabellenplatz festigen. Nach zuletzt drei Siegen reist der Rekordmeister selbstbewusst zum 182. fränkisch-bayrischen Derby nach Nürnberg. Doch noch immer liegt der zweite Platz, der die Qualifikationsspiele zur Champions League ersparen und Planungssicherheit schaffen könnte, bei sieben Zählern Rückstand auf Leverkusen in weiter Ferne.

Außerdem empfängt Hannover 96 den FSV Mainz 05 und Hoffenheim muss in Freiburg ran. Im späten Samstagspiel gibt es Abstiegskampf pur: Stuttgart und Kaiserslautern (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) brauchen beide dringend Punkte um die Klasse zu halten.

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