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Sebastian Vettel holt sich auch in Malaysia die Pole Position

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Sebastian Vettel rast zur Last-Minute-Pole

09.04.2011, 11:13 Uhr | t-online.de/ngo, t-online.de

Sebastian Vettel holt sich auch in Malaysia die Pole Position. Sebastian Vettel geht beim Großen Preis von Malaysia von der Pole Position. (Foto: dpa)

Sebastian Vettel geht beim Großen Preis von Malaysia von der Pole Position. (Foto: dpa)

Spannender kann ein Qualifying nicht sein. In allerletzter Sekunde schnappt sich Sebastian Vettel auch im zweiten Rennen der noch jungen Formel-1-Saison die Pole Position. Im Qualifying zum Großen Preis von Malaysia wird der Red-Bull-Pilot morgen neben Lewis Hamilton in der ersten Startreihe stehen. Hinter den beiden lauern Mark Webber und Jenson Button. (Übersicht: Ergebnis des Qualifyings in Malaysia)

Ganz stark unterwegs war Nick Heidfeld. Der Mönchengladbacher wurde Sechster. Für Rekordweltmeister Michael Schumacher gab es einmal mehr eine böse Klatsche - und das vom eigenen Teamkollegen.

Konkurrenz wählt andere Taktik als Red Bull

Der erste Durchgang der Qualifikation überraschte die Beobachter. Während man bei Red Bull ganz klassisch mit der harten Reifenmischung auf Zeitenjagd ging, setzten die Verantwortlichen bei Ferrari, McLaren-Mercedes, Lotus Renault und auch Mercedes GP auf die weicheren Gummis. So rutschten Vettel und Webber nur auf den Plätzen zehn und 15 in die nächste Runde, während Massa und Hamilton das Feld anführten.

Die ersten sieben Piloten, die unterdessen die Segel streichen mussten, waren Narain Karthikeyan, Vitantonio Liuzzi, Jerome D'Ambrosio, Timo Glock, Jarno Trulli, Heikki Kovalainen und Pastor Maldonado.

Böse Klatsche für den Rekordweltmeister

Vettel und Webber drehten dann von Beginn des zweiten Durchgangs an auf weichen Reifen ihre Runden. Doch auch die dann gefahrenen starken Zeiten waren für Button keine echte Hürde. Der Brite unterbot die Marke Vettels um fast vier Zehntelsekunden - und erntete dafür respektvolle Blicke von der Red-Bull-Kommandoabteilung. Schumacher und Rosberg belegten derweil, dass sie an diesem Wochenende auf Ferrari-Niveau fahren können.

Der Kampf um die ersten zehn Plätze war hart, die Fahrer lagen sehr eng beieinander. Für Schumacher war das Qualifying an dieser Stelle beendet - ausgerechnet sein Teamkollege Rosberg verdrängte den Rekordweltmeister. Heidfeld schaffte den Sprung in die Top zehn, ebenso wie Kamui Kobayashi und Vitaly Petrov.

Spannung bis zum Schluss

Gleich sechs Teams fanden sich demnach in den Top zehn wieder: McLaren-Mercedes, Red Bull Racing, Ferrari, Lotus Renault, Mercedes GP und Sauber. Eine explosive Mischung für das große Finale. Hamilton drehte sofort auf, fuhr bei seinem ersten Versuch eine Zeit von 1:35,000 Minuten. Da kamen auch beide Red Bull und Button nicht heran. Doch Schluss war noch lange nicht.

In einem unglaublichen Schluss-Spurt gingen alle zehn Fahrer noch einmal auf die Strecke. Mit jeder Zieleinfahrt setzte sich ein anderer Pilot an die Spitze: Button, Webber, Hamilton. Doch am Ende konnte nur einer auf die Pole Position fahren. Vettel nahm bei seinem alles entscheidenden Versuch Hamilton noch rund eine Zehntelsekunde ab und gewann das Qualifying.

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