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1860 München lässt Scheich jubeln: Sieg gegen Energie Cottbus

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1860 München feiert Torfestival

09.04.2011, 15:05 Uhr | dpa

1860 München lässt Scheich jubeln: Sieg gegen Energie Cottbus. Münchens Stefan Aigner (Mitte) erzielt gegen Torhüter Thorsten Kirschbaum (li.) von Energie Cottbus das 2:0. (Foto: dpa)

Münchens Stefan Aigner (Mitte) erzielt gegen Torhüter Thorsten Kirschbaum (li.) von Energie Cottbus das 2:0. (Foto: dpa)

Der TSV 1860 München hat vor den Augen seines möglichen Retters Hasan Abdullah Ismaik beste Eigenwerbung betrieben. Ausgestattet mit einem Löwen-Schal sah der potenzielle neue Geldgeber aus Jordanien in der 2. Bundesliga einen schwungvollen 4:0 (2:0)-Sieg der Sechziger gegen Energie Cottbus.

Dominik Stahl (2. Minute), Stefan Aigner (35./65.) und Torjäger Benjamin Lauth (84.) mit seinem 14. Saisontreffer trafen vor 18.600 Zuschauern in der Münchner Arena - und auf der Tribüne jubelte Ehrengast Ismaik an der Seite der strahlenden Löwen-Bosse mit.

Erst Latte, dann Stahl

Bei strahlendem Sonnenschein gaben die 1860-Profis Vollgas. Stahl eröffnete den Torreigen mit einem Kopfball nach einem Freistoß von Daniel Halfar an die Latte. Dann trumpfte Aigner auf. Nach einem Ballgewinn von Aleksandar Ignjovski erzielte der Mittelfeldspieler das 2:0. Nach der Pause legte Aigner Saisontor Nummer vier nach, ehe Lauth den Schlusspunkt setzte. Cottbus kassierte die dritte Schlappe in Serie. 1860 verbesserte sich mit 43 Punkten auf Platz acht, einen Rang und zwei Zähler hinter Energie.

Düsseldorf gewinnt in Oberhausen

Nach der vierten Niederlage in Serie sind die Chancen von Rot-Weiß Oberhausen auf den Klassenerhalt stark gesunken. Der Tabellenvorletzte verlor zu Hause gegen Fortuna Düsseldorf mit 1:2 (0:0). Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt vier Punkte. Zwar sorgte Markus Kaya (51. Minute) per Foulelfmeter für die 1:0-Führung, aber die Düsseldorfer schafften mit einem Doppelschlag die Wende: Erst traf Jens Langeneke (58.) vom Elfmeterpunkt, dann markierte Maximilian Beister (61.) das 2:1. Zu allem Überfluss sah RWO-Verteidiger Dimitrios Pappas auch noch die Rote Karte (57.).

Dabei war Oberhausen vor 8247 Zuschauern lange Zeit tonangebend. Aber die spielerischen Mittel reichten nicht, um die Überlegenheit in Zählbares umzumünzen. Selbst das Elfmeter-Tor von Kaya, nachdem Heinrich Schmidtgal von Adam Bodzek gefoult wurde, verhalf nicht zu mehr Stabilität. Im Gegenteil. Einen Konter des Gegners beendete Pappas erst mit einer Notbremse gegen Ken Ilsö. Pappas sah die Rote Karte und Langeneke, der in der Nachspielzeit wegen wiederholten Foulspiels noch die Gelb-Rote Karte (90.+3) sah, traf per Elfmeter zum Ausgleich. Als kurz danach auch noch Beister aus der Distanz traf, war der Widerstand der zehn Oberhausener gebrochen.

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