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Bundesliga: Wolfsburg trifft im Kellerduell auf den FC St. Pauli

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St. Pauli zum Kellerduell in Wolfsburg

16.04.2011, 10:24 Uhr | t-online.de, dpa

Bundesliga: Wolfsburg trifft im Kellerduell auf den FC St. Pauli. Abstiegskampf pur: Für den FC St. Pauli und den VfL Wolfsburg geht es im direkten Vergleich ums Überleben. (Foto: imago)

Abstiegskampf pur: Für den FC St. Pauli und den VfL Wolfsburg geht es im direkten Vergleich ums Überleben. (Foto: imago)

Die Not ist groß: Der FC St. Pauli, der VfL Wolfsburg und der VfB Stuttgart stehen vor dem 30. Spieltag der Bundesliga am Abgrund. Eine Niederlage, und die Teams können so langsam mit den Planungen für die Zweite Liga beginnen. Vor allem der einstige Meistermacher Felix Magath und seine Wolfsburger stehen am heutigen Samstag im Kellerduell gegen St. Pauli (ab 15.15 Uhr im Liveticker bei t-online.de) unter erhöhtem Erfolgsdruck.

Magath reagierte auf den drohenden Absturz mit einer Sondermaßnahme: Er verordnete seinen Profis "innere Einkehr" in einem Kloster. "Ich möchte, dass wir uns alle hundert Prozent auf die Partie konzentrieren", sagte er angesichts der schwierigen Lage, die bei St. Pauli noch dramatischer ist. Die Mannschaft des amtsmüden Holger Stanislawski, der zum Saisonende seinen Abschied auf dem Kiez angekündigt hat, hat siebenmal nacheinander verloren.

Köln kann entscheidenden Schritt machen

Sollte der Vergleich des Drittletzten aus der Autostadt und des Vorletzten aus der Hansestadt mit einem Remis enden, könnte der VfB der große Nutznießer sein - sofern die Schwaben beim heimstarken 1. FC Köln etwas reißen. Dann könnte sich Bruno Labbadias Wirken in Stuttgart auch tabellarisch niederschlagen.

Noch stehen die Stuttgarter, gerade nach dem 2:4 gegen Kaiserslautern, mit dem Rücken zur Wand - zwei Zähler haben sie mehr auf dem Konto als die punktgleichen Wolfsburger und St. Paulianer (jeweils 28). Doch Labbadia ist zuversichtlich. Die Pleite gegen den FCK sei "aufgearbeitet", das Team habe im Training "eine gute Reaktion gezeigt", erklärte der Trainer. Die Kölner wiederum könnten mit einem weiteren Dreier im Rhein-Enerige-Stadion, dem dann achten in Folge, den wohl entscheidenden Schritt zum Klassenerhalt machen. Denn noch darf sich der FC mit derzeit 35 nicht rundum sicher fühlen.

Club sucht beim FCK den "maximalen Erfolg"

Nur mit einen Zähler weniger lauert der 1. FC Kaiserslautern unmittelbar hinter Köln. Die Pfälzer haben durch den Coup im Abstiegskampf gegen Stuttgart Selbstvertrauen getankt, was sie gegen den 1. FC Nürnberg demonstrieren wollen. Die Franken, die überhaupt erst fünfmal auf dem Betzenberg gewinnen konnten, schielen unterdessen weiter auf die Europacup-Plätze. Um dies auch weiterhin zu dürfen, muss der Club in Kaiserslautern punkten. Am besten dreifach. Denn aus den vergangenen drei Partien sprang nur ein Zähler heraus. "Wir wollen maximalen Erfolg", kündigte Nürnbergs Coach Dieter Hecking daher an.

Der Vergleich des Hamburger SV gegen Hannover 96 steht unterdessen ganz im Zeichen des Kampfes um das internationale Geschäft. Mit 42 Punkten ist der HSV derzeit Siebter. Um die Konkurrenz aus Mainz (48), das mit dem 1:0 gegen Mönchengladbach vorgelegt hat, und Nürnberg (43) nicht aus den Augen zu verlieren, müssen die Hanseaten im Nordderby gewinnen. Das haben natürlich auch die Hannoveraner (53) vor, die im Streit mit dem FC Bayern (52) um die Qualifikation zur Champions League die Nase vorne behalten wollen.

Eintracht auf ersten Dreier unter Daum aus

Von der Königsklasse können 1899 Hoffenheim und Eintracht Frankfurt derzeit nur träumen. Die Kraichgauer (37) sind auf Tabellenrang zehn jenseits von Gut und Böse. Gegen die Hessen soll das Team nach den Turbulenzen um die ankündigte Trennung von Coach Marco Pezzaiuoli aber in die Erfolgsspur zurück. Die Frankfurter (33) streben nach bisher zwei Unentschieden nun den ersten Sieg unter Neu-Trainer Christoph Daum an. Der würde der Eintracht in Sachen Klassenerhalt auch wirklich gut tun.

Im späten Samstagsspiel möchte sich Werder Bremen mit einem Erfolg gegen die Schalker Champions-League-Helden (ab 18.15 Uhr im Liveticker bei t-online.de) weiter ins Tabellenmittelfeld vorarbeiten.

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