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VfB Stuttgart bricht Kölner Heimserie

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Stuttgart bricht Kölner Heimserie

16.04.2011, 15:57 Uhr | t-online.de

VfB Stuttgart bricht Kölner Heimserie. Stuttgarts Torschütze Träsch (re.) feiert mit Harnik den Sieg in Köln. (Foto: Reuters)

Stuttgarts Torschütze Träsch (re.) feiert mit Harnik den Sieg in Köln. (Foto: Reuters)

Der Kampf gegen die Zweitklassigkeit wird immer dramatischer. Am 30. Bundesliga-Spieltag siegte der VfB Stuttgart beim 1. FC Köln mit 3:1 und zieht damit das Geißbock-Team zurück in den Abstiegskampf. Dort befindet sich auch wieder der 1. FC Kaiserslautern, der zu Hause gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:2 unterlag. Im Kellerduell trennten sich der VfL Wolfsburg und der FC St. Pauli 2:2. Werder Bremen verpasste durch ein 1:1 gegen Schalke die große Chance, sich auf acht Punkte von der Gefahrenzone zu entfernen. Außerdem spielten 1899 Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt 1:0 und der Hamburger SV gegen Hannover 0:0.

Nach sieben Heimerfolgen in Serie beendete der VfB Stuttgart den tollen Lauf der Kölner mit einem eindrucksvollen 3:1 (0:0)-Erfolg. Bei einem Sieg hätte sich das Schaefer-Team aller Abstiegssorgen entledigt, jetzt muss es wieder zittern.

Polak rettet Wölfe

Zumal der FC St. Pauli überraschend beim VfL Wolfsburg einen Punkt holen konnte. Wenige Tage nachdem Trainer Holger Stanislawski seinen Abschied zum Saisonende verkündet hatte, boten die Norddeutschen dem Magath-Team die Stirn, hatten sogar den Sieg vor Augen. Aber Jan Polak traf eine Minute vor Schlusspfiff für den Gastgeber zum Ausgleich. Lediglich sechs Punkte liegen vier Spieltage vor Saisonende zwischen St. Pauli und dem Elften aus Bremen.

Lautern verpasst Befreiungsschlag

Dazwischen rangieren auch Eintracht Frankfurt und der 1. FC Kaiserslautern. Die Teams müssen wieder zittern. Die Hessen verloren durch den ersten Bundesliga-Treffer von Roberto Firmino mit 0:1 (0:0) bei der TSG 1899 Hoffenheim. Die Lauterer patzten auf heimischem Platz ebenfalls mit 0:2 (0:1) gegen den 1. FC Nürnberg. Der Club kann sich mit diesem Erfolg wieder Hoffnungen auf einen Europa-League-Platz machen. Christian Eigler erzielte das Tor des Tages. Werder Bremen hätte sich mit einem Heimsieg über die müden Schalker Europapokalhelden der ärgsten Abstiegssorgen entledigen können. Doch auf Sandro Wagners Führungstreffer kurz nach der Pause antworteten die Knappen prompt durch den Treffer von Edu.

Im Kampf um die Champions-League-Teilnahme musste Hannover 96 einen Dämpfer hinnehmen. Trotz Überlegenheit kamen die Niedersachsen beim Hamburger SV nicht über ein 0:0 hinaus.

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