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1. FSV Mainz 05 - 1. FC Nürnberg  

Mainz hält den Club auf Distanz

24.04.2011, 19:33 Uhr | dpa

. Der Mainzer Schürrle stürzt über Nürnbergs Chandler. (Foto: Reuters)

Der Mainzer Schürrle stürzt über Nürnbergs Chandler. (Foto: Reuters)

Der 1. FSV Mainz 05 hält Kurs auf Europa. Mit der trostlosen Nullnummer beim 1. FC Nürnberg behaupteten die Mainzer ihre gute Ausgangsposition im Kampf um die Teilnahme an der Europa League.

Nach einem ganz schwachen Spiel mit nur wenigen Strafraumszenen hielt die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel als Tabellenfünfter nach dem 31. Spieltag mit 49 Punkten den Club (47) weiter auf Distanz.

Schieber rennt den Schiedsrichter-Assistenten um

Bei frühsommerlichem Sonnenschein kamen beide Mannschaften während der gesamten 90 Minuten nicht auf Betriebstemperatur. Nach 20 zähen Anfangsminuten landete ein Freistoß von Nürnbergs Mehmet Ekici aus 25 Metern am Außennetz. Erst nach einer halben Stunde kamen die Gäste aus Mainz gefährlich in die Nähe des gegnerischen Strafraums. Doch der schön freigespielte Christian Fuchs schoss weit über das Tor (29.).

Wenig später verfehlte Elkin Soto bei der bis dato besten Möglichkeit nur knapp das Ziel (35.). Ansonsten agierten beide Teams in den ersten 45 Minuten mit größtem Respekt voreinander. Einen kleinen Aufreger gab es am Spielfeldrand, als Club-Stürmer Julian Schieber unabsichtlich auf den Schiedsrichter-Assistenten stürzte, dieser zu Boden ging, aber schnell wieder auf den Beinen war.

Schwacher Start in die zweite Hälfte

Ansonsten fehlte den Nürnbergern Kreativität und Aggressivität, um Mainz ernsthaft zu gefährden. Die Gäste verteidigten geschickt und nahmen ihren Trainer Thomas Tuchel beim Wort, der bereits vor der Partie einen Punkt als gutes Ergebnis ausgegeben hatte.

"Wir müssen auf unsere Chance hoffen. Wir kontrollieren das Spiel, müssen jetzt aber das 1:0 machen", sagte FCN-Sportdirektor Martin Bader zur Pause. Doch auch die zweite Hälfte begann ereignisarm. Sami Allagui schoss aus spitzem Winkel ans Außennetz (52.), André Schürrle einen Freistoß in den Himmel (56.).

Wetklo schrammt am Platzverweis vorbei

Vom Gastgeber kam wenig bis nichts. Ihre Europa-League-Ambitionen untermauerten die Profis auf dem Rasen nicht durch aktives Zutun. Keine Torgefahr, kaum konstruktiver Spielaufbau, die Zuschauer hatten an diesem Nachmittag wenig Freude an ihrer Mannschaft.

Schürrle hatte nach 70 Minuten das 0:1 auf dem Fuß, als er durch den Nürnberger Strafraum spazierte und frei vor Torwart Raphael Schäfer auftauchte, den Ball aber weit übers Tor zirkelte. Erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit gab es die brisanteste Szene: Mainz-Torwart Christian Wetklo rettete mit der Hand knapp außerhalb des Strafraums und hätte Rot sehen müssen - Schiedsrichter Manuel Gräfe pfiff aber erst wieder nach dem Ende der müden Partie.

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