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Greuther Fürth patzt bei 1860 München - RWO besiegt KSC

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Löwen dämpfen Fürther Aufstiegsträume

23.04.2011, 14:49 Uhr | t-online.de

Greuther Fürth patzt bei 1860 München - RWO besiegt KSC. Löwen-Stürmer Benjamin Lauth (re.) im Zweikampf mit Fürths Milorad Pekovic. (Foto: imago)

Löwen-Stürmer Benjamin Lauth (re.) im Zweikampf mit Fürths Milorad Pekovic. (Foto: imago)

Die SpVgg Greuther Fürth hat eine große Chance im Kampf um den Aufstieg verpasst. Die Franken verloren beim TSV 1860 München mit 0:3 (0:2) und haben nun zwei Punkte Rückstand auf den VfL Bochum, der weiterhin den dritten Tabellenplatz der 2. Bundesliga belegt. Im zweiten Samstagsspiel des Osterwochenendes sicherte sich Rot-Weiß Oberhausen gegen den Karlsruher SC durch ein 2:1 (1:1) drei wichtige Punkte und darf wieder auf den Klassenerhalt hoffen.

Vor 25.000 Zuschauern hatten sich die Mannen von Trainer Mike Büskens viel vorgenommen und agierten zu Spielbeginn gefährlicher. Doch die Führung gelang den Gastgebern. Nach einem Freistoß von Daniel Halfar stieg Dominik Stahl am höchsten und köpfte zum 1:0 für die Löwen ein (26.). Nur sechs Minuten wurde Kevin Volland von Mergim Mavraj gefoult, den fälligen Strafstoß verwandelte Benjamin Lauth sicher.

Doppelter Lauth macht den Deckel drauf

Auch, wenn Fürth mehrere gute Torchancen hatte, hatten die Löwen das Spiel anschließend unter Kontrolle. Spätestens, als Mavraj in der 69. Minute nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah, war die Partie entschieden. Münchens Schlussmann Gabor Kiraly musste sich zwar noch mal gegen Daniel Aleksic beweisen, Lauth machte dann aber mit seinem zweiten Tor den Deckel drauf (82.). Mit dieser Niederlage ging Fürth erstmals seit sieben Spielen auswärts wieder leer aus.

Terranova lässt Oberhausen wieder hoffen

In Oberhausen trafen zunächst die Gäste. Bereits in der 6. Minute drückte Macauley Chrisantus (6.) eine Flanke von Delron Buckley über die Linie. Die Rot-Weißen konnten sich aber auf ihren Torjäger Mike Terranova verlassen, der das Spiel fast im Alleingang drehte. Erst glich er in der 29. Minute mit einem sehenswerten Schuss von der Strafraumgrenze aus. In der zweiten Halbzeit nutzte er eine Verwirrung in der Karlsruher Hintermannschaft und beförderte den Ball im Fallen aus elf Metern ins Tor (65.). RWO zog damit mit dem Tabellen-Sechzehnten aus Osnabrück gleich, während der KSC den Befreiungsschlag verpasste und weiterhin mitten im Abstiegskampf steckt.

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