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Michael Schumacher: "Trete nicht zurück!"

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"Mit Rücktritt kann ich nicht dienen"

28.04.2011, 09:34 Uhr | t-online.de

Michael Schumacher: "Trete nicht zurück!". Formel-1-Legende Michael Schumacher hat noch lange nicht genug. (Foto: imago)

Formel-1-Legende Michael Schumacher hat noch lange nicht genug. (Foto: imago)

Zieht sich der Rekordweltmeister aus der Formel 1 zurück? Diese Frage muss sich Michael Schumacher dieser Tage mehr denn je stellen. Drei Pleiten in drei Rennen im Vergleich zum 25-jährigen Teamkollegen Nico Rosberg sprechen Bände. Doch der 42-jährige Altmeister hält seine Rückkehr trotz der enttäuschenden Ergebnisse nach wie vor für richtig. "Ich habe mein Comeback in der Formel 1 noch kein einziges Mal bereut", sagte Schumacher der "Bunte".

Er liebe es, im Formel-1-Auto zu sitzen: "Weil ich Benzin im Blut habe." Unterkriegen lasse er sich jedenfalls nicht. "Ich bin ein Kämpfer und das werde ich immer sein." Aus dem näheren Umfeld Schumachers sollen hingegen ganz andere Meinungen zu hören sein: "Wenn es diese Saison nichts wird, macht er Schluss", so ein engerer Freund der Familie zum Boulevardblatt.

"Bin auf einer Mission"

Öffentlich hält Schumacher zumindest weiter am Drei-Jahres-Plan, mit Mercedes Weltmeister werden zu wollen, fest. "Den werfe ich nicht voreilig über den Haufen. Mit einem vorzeitigen Rücktritt kann ich nicht dienen", sagte der siebenmalige Weltmeister: "Ich fühle mich auf einer Mission!"

Rosberg besser als Schumacher

Unklar ist bislang, um welche Mission es sich dabei handeln soll. Denn der Kerpener landet seit drei Rennen stets auf den hinteren Plätzen. Immerhin gibt er zu: "Um Platz zehn zu fahren macht keinen Spaß." Und trotz der Niederlagen gegen Teamkollege Rosberg glaubt er, in einem von Weltmeister Sebastian Vettel vergleichbaren Auto mithalten zu können: "Darum kämpfe ich gemeinsam mit Mercedes."

Schumacher kämpft erstmals mit dem Alter

Auch wenn er mittlerweile mit dem Alter hadert: "Allerdings bin ich 42, das ist nicht wegzudiskutieren. Vielleicht bin ich nicht mehr ganz so gut wie mit 25", so Schumacher weiter. Mit der Wandlung von der Legende zum Gescheiterten habe er aber kein Problem: "Zum Sport gehören auch Niederlagen. Da lernst du Demut. Und das ist nicht das Schlechteste." Und von den alten Erfolgen könne er sich ohnehin nichts mehr kaufen.

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