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Greuther Fürth macht dem VfL Bochum weiterhin Druck

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2. Bundesliga - 32. Spieltag  

Fürth macht dem VfL Bochum weiterhin Druck

30.04.2011, 15:15 Uhr | sid, t-online.de

Greuther Fürth macht dem VfL Bochum weiterhin Druck. Fürth freut sich über das Siegtor gegen Arminia Bielefeld: Bernd Nehrig (li.) gratuliert Torschütze Nicolai Müller. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Fürth freut sich über das Siegtor gegen Arminia Bielefeld: Bernd Nehrig (li.) gratuliert Torschütze Nicolai Müller. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Die "Unaufsteigbaren" aus Fürth reden weiter ein Wörtchen mit im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga. Am 32. Spieltag gelang den Kleeblättern der erwartete Heimsieg über Schlusslicht und Absteiger Arminia Bielefeld. Das knappe 1:0 durch den künftigen Mainzer Nicolai Müller verkürzte Fürths Rückstand auf den VfL Bochum und Relegationsplatz drei auf zwei Zähler. Etwas Schützenhilfe bekamen die Franken aus Ingolstadt. Der Aufsteiger schaffte ein 0:0 gegen Aue. Die Männer aus dem Erzgebirge müssen sich damit von ihrem Traum, in die Bundesliga durchzumarschieren, wohl verabschieden. In Frankfurt setzte sich die Rückrunden-Talfahrt des FSV mit einem ernüchternden 0:4 gegen Pokalfinalist Duisburg fort.

Nach Sefa Yilmaz' Doppelschlag (9., 22.) gaben sich die bereits geretteten Gastgeber am Bornheimer Hang zum Spielende hin auf. Diese Passivität nutzten Ivica Banovic (86.) und Manuel Schäffler (89.) zu weiteren Toren. Acht Mal nacheinander hatten die Zebras in der Fremde nicht mehr gewonnen.

Fürth müht sich gegen Absteiger Bielefeld

In Fürth sorgte Müller nach 43 Minuten vor 7530 Zuschauern mit seinem fünften Saisontor für den dritten Heimsieg in Serie. Schon vor seinem Treffer hatte Müller mehrere gute Gelegenheiten, die Spielvereinigung in Führung zu bringen. Zunächst scheiterte der 23-Jährige am gut aufgelegten Arminia-Schlussmann Patrick Platins (26.). Dann schoss der Mittelfeldspieler aus aussichtsreicher Position über das Tor (37.) der Bielefelder, die sich beim Aufstiegsanwärter nicht versteckten. Kurz vor dem Pausenpfiff traf Müller nach schöner Vorarbeit von Kingsley Onuegbu aus kurzer Distanz aber schließlich doch zum verdienten 1:0.

Aue bleibt höchstwahrscheinlich Zweitligist

Aufgrund dieses Ergebnisses muss Erzgebirge Aue seine Hoffnungen auf den Einzug ins Oberhaus hingegen wohl endgültig begraben. Nach 65-minütiger Unterzahl wegen der Roten Karte gegen den Tunesier Adli Lachheb reichte es für die Sachsen nur zu einem 0:0. Damit hat der Aufsteiger bei noch zwei verbleibenden Spielen sechs Punkte Rückstand auf den Tabellendritten Bochum. Derweil blieb Ingolstadt, vor drei Wochen 3:0-Bezwinger der Bochumer, auch im neunten Spiel nacheinander ohne Niederlage. Den vorzeitigen Klassenerhalt der Oberbayern hatten die Ergebnisse des Vorabends sichergestellt: die Auswärtsniederlagen Osnabrücks und Oberhausens in Paderborn und Aachen.

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