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Rekordfestival bei den Deutschen Meisterschaften

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Rekordfestival bei den Deutschen Meisterschaften

01.05.2011, 22:26 Uhr | t-online.de

. Daniela Schulte überzeugte bei den Internationalen Deutschen Schwimm-Meisterschaften der Behinderten. (Foto: Peter Lindoerfer)

Daniela Schulte überzeugte bei den Internationalen Deutschen Schwimm-Meisterschaften der Behinderten. (Foto: Peter Lindoerfer)

Sie endeten, wie sie begonnen hatten: Mit Welt- und Europarekorden. Bei den 25. Internationalen Deutschen Schwimm-Meisterschaften der Behinderten in Berlin gab es auch am letzten Wettkampftag wieder etliche Bestleistungen und Medaillen für Deutschlands Schwimmer.

Bei der hochkarätig besetzten Generalprobe für die im Juni stattfindenden Europameisterschaften an gleicher Stelle tat sich Daniela Schulte vom gastgebenden Berliner Schwimmteam besonders hervor. Hatte sie über 200 Meter Lagen in Ihrer Starklasse SM11 schon Gold geholt, wiederholte sie diesen Erfolg in der offenen Klasse und erschwamm sich einen weiteren Internationalen Deutschen Meistertitel. Auch über 400 Meter Freistil war die Schwimmerin nicht zu schlagen. Vorher war sie schon als beste deutsche Schwimmerin der Saison 2010 mit dem Birgitta-Blomqwist-Wanderpokal der Abteilung Schwimmen des Deutschen Behindertensportverbandes geehrt worden.

Auch Deutschlands Vorzeigeathletin Kirsten Bruhn vom PSV Union Neumünster konnte ihre Goldsammlung erweitern. Sie holte sich über 50 Meter Brust den Titel.

Leverkusens Jugendliche überzeugen

Einen erfolgreichen Auftritt legten auch die Bayer-Athleten hin. Tobias Pollap sorgte am vierten Wettkampftag gleich für zwei Titel in seiner Startklasse S7. Nach Gold über 100 Meter Freistil in 1:08,03 Minuten sicherte er sich auch Platz eins über 50 Meter Schmetterling. Der B-Jugendliche Hannes Schürmann belegte über die 100 Meter Freistil Platz drei. Damit qualifizierte er sich genau wie Jens Heller für das Jugendfinale. Hier steigerte sich Heller auf 1:10,22 Minuten und gewann Bronze vor einem erschöpften Hannes Schürmann, der nach seinem harten Programm auf das Jugendfinale über 100 Meter Rücken verzichtete. 

Bei den Frauen schwammen Vera Thamm und Tanja Gröpper in ihren jeweiligen Startklassen über 100 Meter Brust auf den zweiten Platz. Im anschließenden B-Finale wurde Thamm Neunte. Pressewart Jörg Frischmann war zufrieden: "Das Team von Marion Haas-Faller und Gisela Schumacher hat uns in Berlin glänzend vertreten. Nun müssen wir abwarten, wer am Ende für die EM nominiert wird."

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