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Sebastian Vettel hat jetzt die Turbo-Power

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Sebastian Vettel hat jetzt die Turbo-Power

04.05.2011, 06:53 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel hat jetzt die Turbo-Power. Weltmeister Vettel kann in Istanbul richtig Gas geben. (Foto: imago)

Weltmeister Vettel kann in Istanbul richtig Gas geben. (Foto: imago)

Sebastian Vettel kann jetzt Vollgas geben. Beim Europaauftakt der Formel 1 am kommenden Wochenende in Istanbul funktioniert endlich sein Turbo-Knopf. Nach "Bild"-Informationen haben die Ingenieure das Problem mit dem Energierückgewinnungs-System KERS - die einzige Schwachstelle bei Red Bull in der noch jungen Saison - beseitigt.

Zumindest bei den abschließenden Tests in der Fabrik im englischen Milton Keynes funktionierte der Elektromotor ohne zu überhitzen oder auszufallen. Die 82 Zusatz-PS waren per Knopfdruck jederzeit abrufbar. "Unserm Kers-System geht es gut, es hat Ostern am Prüfstand verbracht mit einigen Modifikationen. Das Erfreuliche: es funktioniert", sagte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko.

Experten: Nur mit KERS kann Vettel den Titel verteidigen

Probleme mit KERS gab es vor allem beim letzten Rennen in Shanghai. Beim Start funktionierte das System bei Vettel nicht richtig und fiel während des Rennens dann ganz aus. Am Ende musste sich der 23-Jährige, der die ersten beiden Rennen noch überlegen gewonnen hatte, mit dem zweiten Platz hinter dem bärenstarken McLaren-Pilot Lewis Hamilton zufrieden geben. Die Experten waren sich nach dem Rennen einig: Bekommt Red Bull KERS nicht in den Griff, kann sich der Weltmeister die Titelverteidigung abschminken.

Vettel: "Mache mir keine Sorgen"

Vettel blieb bislang aber cool, weil sein RB 7 mit 750 PS auch in dieser Saison das stärkste Auto im Feld ist. "Wir haben gute Leute, die an KERS arbeiten. Deswegen mache ich mir, was das nächste Rennen betrifft, keine Sorgen", sagte er. Bleibt nur zu hoffen, dass die Technik bei Red Bull nicht nur bei den Tests, sondern auch im Rennen funktioniert. Der Zusatzmotor macht übrigens 0,4 Sekunden pro Runde aus. Da können bis zu 25 Sekunden im Rennen zusammenkommen. Dem dritten Saisonsieg dürfte dann eigentlich nichts im Weg stehen.

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