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Formel 1: Top-Teams bereden Übernahme und Concorde-Agreement

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Redebedarf bei den Top-Teams der Formel 1

05.05.2011, 12:01 Uhr | dpa

 Formel 1: Top-Teams bereden Übernahme und Concorde-Agreement. Die Top-Teams der Formel 1 haben Redebedarf (Foto: imago) (Quelle: imago)

Die Top-Teams der Formel 1 haben Redebedarf (Foto: imago) (Quelle: imago)

Die vier Top-Teams Red Bull Racing, Ferrari, McLaren-Mercedes und Mercedes GP wollen sich britischen Medienberichten zufolge in der kommenden Woche in Deutschland treffen, um über die Zukunft der Formel 1 zu beraten. Laut "The Times" wurde das Meeting eigentlich angesetzt, damit die vier Granden die Bedingungen für ein neues Concorde Agreement diskutieren können, das die Verteilung der Gelder regelt.

Das Bekanntwerden der Übernahmeabsichten durch Rupert Murdochs News Corporation und die Investmentgruppe Exor der Agnelli-Familie dürfte die Tagesordnung aber maßgeblich beeinflussen.

Ferrari könnte Mitbesitzer der Formel 1 werden

Wie der "Daily Telegraph" berichtet, soll die Zusammenkunft am 14. Mai in Stuttgart, dem Stammsitz von Mercedes, stattfinden. Spannend ist , wie die Rivalen darauf reagieren, dass Ferrari bei einem Zustandekommen des spektakulären Deals praktisch Mitbesitzer der Formel 1 wäre.

Denn Exor ist größter Anteilseigner an Fiat, zum Autobauer gehört Ferrari. Exor-Präsident John Elkann ist der Enkel von Gianni Agnelli und oberster Fiat-Aufseher.

Königsklasse hat Wert von vier Milliarden Euro

Angeblich unterstützt auch der Mexikaner Carlos Slim das Vorhaben, die Formel 1 ihrem jetzigen Besitzer CVC abzukaufen. Slim gilt als reichster Mann der Welt, Murdoch wird auf ein Vermögen von mehreren Milliarden Euro geschätzt und Exors Nettovermögenswert beträgt neun Milliarden Euro.

"Auch wenn CVC gesagt hat, dass der Sport nicht zum Verkauf steht, scheint es doch wenig Zweifel zu geben, dass die Private Equity Firma beim richtigen Preis in Versuchung geraten könnte", meint "The Times". Bernie Ecclestone, der für CVC die Formel-1-Geschäfte führt, beziffert den Wert der Königsklasse auf rund vier Milliarden Euro.

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