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Formel 1: Vettel crasht im Training, Mercedes obenauf

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Vettel hat Glück im Unglück, Mercedes obenauf

06.05.2011, 10:56 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Formel 1: Vettel crasht im Training, Mercedes obenauf. Der völlig zerstörte Bolide von Sebastian Vettel (Foto: imago) (Quelle: imago)

Der völlig zerstörte Bolide von Sebastian Vettel (Foto: imago) (Quelle: imago)

Schrecksekunde für den Weltmeister, gute Nachrichten hingegen für die Konkurrenz: Beim Auftakt zum Großen Preis der Türkei musste Sebastian Vettel das Training nach einem schweren Crash vorzeitig beenden. Bei Mercedes GP zeigte die Leistungskurve derweil steil nach oben.

Aber nicht nur Michael Schumacher und Nico Rosberg waren gut aufgelegt. Auch Jenson Button und Lewis Hamilton, ebenfalls mit Mercedes-Power im Heck, wussten zu überzeugen.

Vettel crasht in der legendären Kurve acht

Für Sebastian Vettel war es ein recht kurzer Arbeitstag. Der Regen am Vormittag verwandelte die Strecke in Istanbul in ein wahres Aquaplaning-Abenteuerland. Diverse Fahrer rutschten von der Piste, allen voran der als "Regengott" bekannte Rekordweltmeister Michael Schumacher. Dieser drehte sich bei Höchstgeschwindigkeit, hatte aber Glück, mit seinem Mercedes in eine der großzügigen Auslaufzonen zu rutschen.

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Weniger glücklich agierte da Vettel. In der legendären und bei den Fahrern beliebten Kurve acht kam der Heppenheimer mit seinem Red-Bull-Boliden auf die Randsteine. Das Heck brach aus, Vettel wurde auf die andere Seite der Strecke katapultiert und schlug dort ungebremst in die Streckenbegrenzung. Zwar konnte er unverletzt dem Wrack entsteigen, das Training war für ihn danach allerdings gelaufen.

Starke Vorstellungen von Alonso und dem Mercedes-Duo

Unterdessen drehte Fernando Alonso im Ferrari die schnellste Runde des Vormittags. In 1:38,670 Minuten war der Spanier rund 1,5 Sekunden schneller unterwegs als der Zweitplatzierte Nico Rosberg. Dessen Teamkollege Schumacher bestätigte mit seinem dritten Rang die ansteigende Leistungskurve des Teams.

Vierter wurde Nick Heidfeld, der seinen Lotus-Renault-Teamkollegen Vitaly Petrov einmal mehr hinter sich lassen konnte. Lange Gesichter hingegen bei McLaren-Mercedes. Jenson Button wurde Letzter, Lewis Hamilton schaffte es nicht einmal, eine gezeitete Runde abzuliefern.

Viermal Mercedes an der Spitze des Tableaus

Im zweiten Training des Wochenendes war die Strecke dann wieder gänzlich abgetrocknet. Während Vettel nicht viel mehr machen konnte, als in der Box seinen Mechanikern bei deren Reparaturarbeiten zuzuschauen, übernahmen Schumacher und Rosberg auf der Strecke die Führungsarbeit. Der Mercedes machte auf dem Istanbul Park Circuit einen starken und zuverlässigen Eindruck.

Allerdings konnte das Duo die Führung nicht bis zum Schluss behalten. Rosberg musste sich Button, Schumacher Hamilton geschlagen geben. Am Ende standen also vier Mercedes-befeuerte Piloten auf den ersten vier Plätzen. Und Red Bull? Mark Webber musste Vettels Testarbeit mit erledigen, belegte schließlich Rang fünf.

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