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Schwimmer in selbst gegrabenem Loch gefangen

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Schwimmer in selbst gegrabenem Loch gefangen

10.05.2011, 12:50 Uhr | AFP

Schwimmer in selbst gegrabenem Loch gefangen. Unglücksrabe Jakub Maly verbrachte bange Stunden in einem Sandloch. (Foto: AP) (Quelle: AP/dpa)

Unglücksrabe Jakub Maly verbrachte bange Stunden in einem Sandloch. (Foto: AP) (Quelle: AP/dpa)

Nicht nur, wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Ein Schwimmer des österreichischen Schwimm-Olympiateams ist am Strand in Florida in ein selbstgegrabenes Loch gesprungen und plötzlich im Sand stecken geblieben. Mehr als 60 Rettungskräfte brauchten nach Behördenangaben zwei Stunden, um den 19-jährigen Jakub Maly am Pompano Beach aus seiner misslichen Lage zu befreien. Sie mussten dabei mit äußerster Vorsicht vorgehen, damit der junge Mann nicht begraben wurde.

Maly ist vorübergehend ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der Schwimmer hatte stundenlang ein Loch in den Strand gebuddelt und war dann hineingesprungen, als plötzlich Sand nachrutschte und er bis zum Hals gefangen war.

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