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Ferrari plant wieder eine "Piratenserie"

14.05.2011, 08:58 Uhr | sid, t-online.de

Ferrari plant wieder eine "Piratenserie". Ferrari-Präsident di Montezemolo und Alonso: Bald in einer eigenen Rennserie?

Ferrari-Präsident di Montezemolo und Alonso: Bald in einer eigenen Rennserie?

Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo setzt Formel-1-Boss Bernie Ecclestone erneut mit den Plänen einer "Piratenserie" unter Druck. "Die Teams könnten nach Ende des Vertrags mit Ecclestone Ende 2012 eine unabhängige Formel 1 gründen, die sie direkt verwalten", sagte Montezemolo in einem CNN-Interview. Man könnte nach dem Modell der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA eine eigene Gesellschaft gründen, die die Rennen und die TV-Übertragungsrechte selbst steuern.

Bis zum 1. Januar 2012 unterliegen die Teams noch dem sogenannten Concorde Agreement. Solange ist den Rennställen untersagt, abseits der Formel-1-Weltmeisterschaft eine alternative Rennserie zu planen, sich einer solchen zu verschreiben oder auch nur darüber zu sprechen. Doch dies scheint Montezemolo, der bereits vor der Unterzeichnung der Verträge eine der treibenden Kräfte für eine eigene Rennserie war, nicht zu interessieren.

Ecclestone hat Geschäft nicht mehr in der Hand

Auch ein anderer Partner als Ecclestone sei denkbar, sagte Montezemolo. Der 80-jährige Brite habe zwar tolle Arbeit geleistet, aber das Geschäft nicht mehr in der Hand. Die italienische Investmentgruppe Exor, die unter anderem den Autokonzern Fiat kontrolliert und auch den italienischen Fußball-Erstligisten Juventus Turin finanziell unterstützen will, hatte am vergangenen Wochenende ihr Interesse an der Übernahme der Formel 1 bestätigt.

Exor und Murdoch sollen sich schon getroffen haben

"Wir wollen sehen, ob wir diesen Sport modernisieren, ihm Stabilität verleihen und eine Entwicklung sichern können", erklärte Exor-Präsident John Elkann. Auch Medienmogul Rupert Murdoch soll an einem Kauf der Formel 1 interessiert sein. Es soll bereits Kontakte zwischen Exor und Murdoch gegeben haben.

Formel-1-Eigner CVC Capital Partners bestätigte, dass man eine "freundliche" Anfrage erhalten habe. Der Finanzinvestor hatte die Formel-1-Holdinggesellschaft 2006 von Ecclestone gekauft. Dieser kümmert sich aber noch immer um das operative Geschäft.

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