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Sutil reagiert: Gewalt ist ihm fremd

17.05.2011, 10:29 Uhr | Motorsport-Total.com

Sutil reagiert: Gewalt ist ihm fremd. Adrian Sutil weist die Anschuldigungen von sich. (Foto: imago)

Adrian Sutil weist die Anschuldigungen von sich. (Foto: imago)

Nach der Ankündigung von Eric Lux, nach einem Disco-Zwischenfall in Shanghai Strafanzeige zu erstatten, meldet sich das Lager von Adrian Sutil erneut zu Wort. Der deutsche Formel-1-Pilot will den im Raum stehenden Vorwurf, er habe den Mitbesitzer des Lotus-Renault-Rennstalls bei einer Auseinandersetzung nach dem Rennen in Shanghai am 17. April mutwillig verletzt nicht auf sich sitzen lassen.

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"Die Information, dass Herr Lux eine Anzeige gegen meinen Klienten Adrian Sutil erstatten will, haben wir der Presse entnommen", lässt Sutil-Manager Manfred Zimmermann schriftlich ausrichten. "Adrian hat in den letzten Wochen mehrfach versucht, Kontakt zu Herrn Lux aufzunehmen - leider erfolglos. Wenn es zu einer Anklage kommen sollte, werden wir uns entsprechend zur Wehr setzen."

Lux soll provoziert haben

Lux hatte Strafanzeige erstattet, nachdem es am Rande der privaten Siegesfeier von Lewis Hamilton in einem Club in Shanghai zu einem Zwischenfall gekommen war. Lux wurde dabei am Hals verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Über den genauen Hergang gibt es bisher keine gesicherten Informationen. Gemunkelt wird allerdings, dass es seitens Lux zu einer Provokation gekommen sein soll. Dass er anschließend mit einem Glas verletzt wurde, dürfte ein unglückliches Missgeschick gewesen sein. Zudem ereignete sich der Zwischenfall zu später Stunde; möglicherweise war Alkohol im Spiel.

"Adrian ist jede Form von Gewalt fremd"

Zimmermann nimmt seinen Fahrer in Schutz: "Jeder, der Adrian kennt, weiß, dass er niemanden absichtlich oder mit Vorsatz verletzen oder angreifen würde und ihm jede Form von Gewalt fremd ist. Dass es zu dieser Verletzung gekommen ist, bedauert Adrian sehr, aber es war ein unglücklicher Unfall ohne jede Absicht." Sutils Rennstall Force India stellte sich auch hinter seinen Fahrer: "Das Team beobachtet die Situation aufmerksam, bleibt von seiner Aufstellung für das Spanien-Rennen am Wochenende aber überzeugt", heißt es in einer Mitteilung.

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