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Hilferuf von Sebastian Vettel: "Ich bin zu langsam"

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Hilferuf von Vettel: "Ich bin zu langsam"

25.05.2011, 08:29 Uhr | t-online.de

Hilferuf von Sebastian Vettel: "Ich bin zu langsam". Will noch schneller sein: Weltmeister Sebastian Vettel (Foto: imago)

Will noch schneller sein: Weltmeister Sebastian Vettel (Foto: imago)

Weltmeister Sebastian Vettel rast auch in dieser Formel-1-Saison der Konkurrenz davon. Vier Siege in fünf Rennen feierte der 23-Jährige bereits. Bei seinem Triumph in Barcelona am vergangenen Sonntag überrundete der Deutsche mit Ferrari-Fahrer Fernando Alonso sogar einen seiner ärgsten Rivalen. Umso überraschender kommt jetzt ein Hilferuf an das eigene Team. Die "Bild"-Zeitung zitiert Vettel mit den Worten: "Ich bin zu langsam."

Vor allem der knappe Vorsprung von nur 0,6 Sekunden, den Vettel nach hartem Kampf mit Lewis Hamilton (McLaren) in den letzten 20 Runden des Rennens ins Ziel retten konnte, beunruhigt den Red-Bull-Piloten. "Das war zu dünn. Wir müssen schnell analysieren, warum wir so eingebrochen sind." Zur Erinnerung: Den Saisonauftakt in Australien hatte er noch locker mit 21 Sekunden Vorsprung gewonnen.

Probleme mit KERS: "Das ist nervig"

Vettel nervt vor allem, dass sein KERS noch immer nicht richtig funktioniert. In Barcelona hatte er wieder massive Probleme mit dem Energierückgewinnungs-System. Die Zusatz-Power ging immer wieder verloren. "Ich kenne das Spiel ja schon", sagte Vettel. "Anfangs fiel es nur zeitweise aus. Das ist nervig, weil du sofort die Bremsbalance und ein paar andere Sachen verstellen musst, damit sich das Fahrverhalten nicht ändert."

Der Grund für die Probleme mit KERS sind eigentlich simpel. Im Rennen läuft der Elektromotor noch immer heiß. Damit stehen Vettel die 82 Zusatz-PS nicht zur Verfügung, die er für 6,7 Sekunden pro Runde per Knopfdruck zu seinen 750 PS abrufen kann.

Aufmunternde Worte für Schumacher

Vettel fühlt sich also zu langsam - für die Konkurrenz mag das wie Hohn klingen. Was soll ein Alonso sagen, der zurzeit nicht den Hauch einer Chance gegen den Weltmeister hat? Oder Teamkollege Mark Webber, der im internen Red-Bull-Duell längst in Vettels Schatten steht? Auch Michael Schumacher wurde von seinem Freund in Barcelona überrundet. Immerhin findet Vettel für den Rekordchampion aufmunternde Worte: "Michael hat schon genug mitgemacht, mehr als jeder andere im Fahrerlager. Er weiß, damit umzugehen.“

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