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Formel 1: Kein Heckflügel-Schub in Monaco

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Kein Heckflügel-Schub in Monaco

25.05.2011, 09:21 Uhr | dpa

Formel 1: Kein Heckflügel-Schub in Monaco. Auch für Ferrari-Pilot Alonso gilt: Der Heckflügel bleibt ruhig. (Foto: imago)

Auch für Ferrari-Pilot Alonso gilt: Der Heckflügel bleibt ruhig. (Foto: imago)

Es ist zu riskant: Im berüchtigten Tunnel von Monaco müssen die Formel-1-Piloten auf einen ihrer rasanten Beschleuniger verzichten. Allerdings auf eigenen Wunsch. Der Einsatz des verstellbaren Heckflügels wurde auch für das Training und die Qualifikation beim Klassiker des Motorsports vom Internationalen Automobilverband untersagt. Im Rennen ist er dort ohnehin nicht erlaubt.

Die Fahrer hatten teilweise Bedenken geäußert. Rennleiter Charlie Whiting teilte daraufhin laut "autosport.com" in einem Brief an die Fahrervereinigung Grand Prix Drivers Association die Entscheidung der FIA mit.

Überholen soll erleichtert werden

In diesem Jahr rasen Weltmeister Sebastian Vettel & Co. erstmals auch mit dem verstellbaren Heckflügel (DRS) über die Rennstrecken. Weitere 10 bis 15 Stundenkilometer schneller werden die über 700 PS starken Rennwagen auf entsprechenden Knopfdruck. Zusammen mit dem Energierückgewinnungssystem KERS soll damit das Überholen erleichtert werden. Die ersten fünf Saisonrennen, von denen Vettel vier gewann, legten eindrucksvoll Zeugnis darüber ab.

DRS-Zone sehr kurz

Auf dem engen Stadtkurs in Monaco ist den Fahrern aber der Einsatz des verstellbare Heckflügels zu gefährlich. Im Rennen ist der Knopfdruck nur in einem bestimmten Bereich auf der Start- und Zielgeraden erlaubt. "Ich glaube, die DRS-Zone beträgt nur 300 Meter in Monaco, das ist ziemlich kurz", meinte Vettels erster Verfolger, Lewis Hamilton. Der britische McLaren-Pilot konnte das Rennen aller Rennen in seinem Weltmeister-Jahr 2008 für sich entscheiden.

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Monaco verzeiht keine Fehler

Für Spannung ist dennoch gesorgt beim Mythos Monaco, nicht zuletzt wegen der Premiere der sogenannten Supersoft-Reifen. Perfekt für eine schnelle Qualifikationsrunde, aber nicht von langer Haltbarkeit. "Es ist etwas Besonderes, mit einem Formel-1-Auto durch Monaco zu fahren", sagte Vettel. Es ist aber auch ein Tanz auf der Rasierklinge. Die Fahrer wissen: Ein Fehler und das Auto kracht in die Leitplanken.

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