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Vettel ist der Schnellste im dritten Training

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Vettel ist der Schnellste im dritten Training

11.06.2011, 14:33 Uhr | dpa, t-online.de

Vettel ist der Schnellste im dritten Training. Bei Sebastian Vettel läuft in Kanada alles nach Plan. (Foto: dpa)

Bei Sebastian Vettel läuft in Kanada alles nach Plan. (Foto: dpa)

Auch im dritten freien Training beim Grand Prix in Kanada hat es wieder gekracht. Zum Ende der Einheit brach dem Sauber von Pedro de la Rosa das Heck weg und sein Rennwagen knallte in die Streckenbegrenzung. Daraufhin wurde das Training abgebrochen. Der Spanier kam aber mit dem Schrecken davon. Bei Red Bull war Licht und Schatten zu sehen. Die schnellste Runde drehte Sebastian Vettel in 1:13.381 Minuten, während sein Teamkollege Mark Webber aufgrund technischer Probleme gar nicht auf die Strecke ging.

Stark präsentierte sich auch Mercedes-GP-Pilot Nico Rosberg mit einem dritten Platz hinter Fernando Alonso im Ferrari. Michael Schumacher fuhr die siebtschnellste Zeit. Adrian Sutil steuerte seinen Force India auf Platz neun. Für Lotus-Renault-Pilot Nick Heidfeld reichte es nur zu Rang zwölf. Als 21. beendete Timo Glock im Marussia-Virgin das Training.

Webber muss zusehen

Bei Vettel lief wieder mal alles nach Plan. Der Weltmeister wartete sehr lange, bis er die superweichen Reifen aufziehen ließ und raste dann auf Platz eins vor. Sein australischer Teamkollege musste dagegen tatenlos zusehen. Die Mechaniker arbeiteten die ganze Trainings-Session über fieberhaft an seinem Boliden, wurden aber nicht rechtzeitig fertig. Somit muss Webber ohne weitere Übungsrunden in das Qualifying gehen. Die Ursache für die Probleme sind noch nicht bekannt. Vermutet wurde eine defekte Batterie des Energie-Rückgewinnungs-Systems KERS.

Nächster Unfall im Perez-Sauber

de la Rosa ist an diesem Wochenende als Ersatz für Sergio Perez im Einsatz. Er hatte beim Qualifying in Monaco einen schweren Unfall gehabt und wird aufgrund von Übelkeit vom Sauber-Team noch geschont. Der Wagen von Perez scheint derzeit unter keinem guten Stern zu stehen, da de la Rosa heute in die Bande crashte.

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