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Vettel ist wieder das Maß der Dinge

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Vettel ist wieder das Maß der Dinge

11.06.2011, 20:05 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Vettel ist wieder das Maß der Dinge. Sebastian Vettel ist auch in Montréal der Schnellste. (Foto: xpb)

Sebastian Vettel ist auch in Montréal der Schnellste. (Foto: xpb)

Sebastian Vettels Dominanz bleibt auch in Montréal bestehen. Der Hesse raste auch im Qualifying zum Großen Preis von Kanada mit einer Zeit von 1:13,014 Minuten auf die Pole Position. Für den Weltmeister ist es bereits die sechste Pole Position in dieser Saison. "Auch wenn die Strecke nicht unsere Lieblingsstrecke ist, sind wir in der Lage, hier schnell zu fahren", sagte Vettel. Die Konkurrenz in Form von Ferrari präsentierte sich stark, konnte den Weltmeister aber nicht in die Schranken weisen. Fernando Alonso belegte mit 1:13,199 Minuten Rang zwei, Teamkollege Felipe Massa mit 1:13,217 Minuten Platz drei.

Vettels ärgster Verfolger in der WM-Gesamtwertung, Lewis Hamilton, fuhr auf den fünften Platz. Die McLaren hatten nicht die nötige Höchstgeschwindigkeit, um ganz vorne eingreifen zu können. Vermutlich spekulieren die Briten auf Regen beim Rennen am Sonntag. Nico Rosberg stellte seinen Mercedes auf den sechsten Startplatz, Michael Schumacher wurde Achter. Nick Heidfeld auf Rang neun komplettiert das deutsche Quartett in den Top Ten.

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Webber wird Vierter

Vettels Red-Bull-Kollege Mark Webber war nicht anzumerken, dass er im dritten freien Training aufgrund technischer Probleme aussetzen musste. Er fuhr auf den vierten Rang.

Glock ist enttäuscht

Adrian Sutil war bei seinem erneuten Aus in der zweiten Qualifikationsrunde langsamer als Teamkollege Paul di Resta, der auf Position elf landete. Timo Glock fuhr im Virgin nur auf Platz 22 und war ein wenig enttäuscht. "Leider haben sich die Wolken verzogen, deshalb ist unser Poker nicht aufgegangen. So sind wir zwar reingerutscht, aber leider hinter einem Hispania. Den müssen wir nun eben im Rennen überholen", sagte er.

Rennkommissare lassen D'Ambrosio starten

Pedro de la Rosa, der an diesem Wochenende Sergio Perez ersetzt, schaffte es in den zweiten Qualifying-Teil und belegte einen guten 17 Platz. Für Jerome D'Ambrosio blieb im Marussa-Virgin in 1:19,414 Minuten nur der letzte Platz. Dabei hielt er die 107-Prozent-Regel nicht ein, die besagt, dass ein Pilot maximal sieben Prozent über der Zeit des Siegers liegen darf.

Die Rennkommissare genehmigten Glocks Teamkollegen dennoch den Start, weil er im ersten freien Training eine ausreichende Zeit gefahren war, während der bisherigen Saison konstante Leistungen gebracht hatte und sein Auto nach einem Unfall im zweiten freien Training komplett neu aufgebaut werden musste.

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