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Beachvolleyball-WM: Deutsche Frauen trumpfen auf

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Drei deutsche Frauen-Teams im Achtelfinale

17.06.2011, 11:47 Uhr | dpa

Beachvolleyball-WM: Deutsche Frauen trumpfen auf. Das deutsche Frauen-Team Ilka Semmler (li.) und Katrin Holtwick bei der Beachvolleyball-WM in Rom. (Foto: imago)

Das deutsche Frauen-Team Ilka Semmler (li.) und Katrin Holtwick bei der Beachvolleyball-WM in Rom. (Foto: imago)

Mit gleich drei Teams im Achtelfinale sorgen die deutschen Beachvolleyball-Frauen bei der WM in Rom mächtig für Furore. Nach Katrin Holtwick/Ilka Semmler und Jana Köhler/Julia Sude zogen auch die Europameisterinnen Sara Goller und Laura Ludwig in die Runde der besten 16 ein. Zudem gehen bei den Männern die Titelverteidiger Julius Brink/Jonas Reckermann und Jonathan Erdmann/Kay Matysik die K.o-Runde als Gruppensieger an, auch Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif schafften den Sprung in die nächste Runde. Lange Gesichter gab es bei David Klemperer und Eric Koreng: Die WM-Vierten von 2009 mussten schon nach der Vorrunde die Koffer packen.

Nach eher durchwachsenen Leistungen in der Vorrunde spielten Goller/Ludwig unter Flutlicht konzentriert auf und ließen den Russinnen Jewgenia Ukolowa/Jekaterina Chomjakowa (Russland) beim 2:0 (21:15, 21:17) keine Chance. Zuvor hatten die EM-Zweiten Holtwick/Semmler beim 2:0 (21:19, 21:18) gegen Katrien Gielen/Liesbeth Mouha (Belgien) nichts anbrennen lassen und sich bereits Platz neun gesichert. "Ich bin stolz auf unser erstes einstelliges WM-Ergebnis", sagte Semmler.

Außenseiter gegen die Titelverteidigerinnen

Holtwick/Semmler, in Rom nur auf Platz 40 gesetzt, treffen nun auf die Titelverteidigerinnen Jennifer Kessy/April Ross (USA). "Natürlich sind sie die haushohen Favoriten", sagte Coach Andreas Künkler. "Aber wir können befreit aufspielen, denn der Druck liegt nicht bei uns." Die deutschen Meisterinnen Köhler/Sude besiegten Erika und Emilia Nyström (Finnland) mit 2:0 (21:19, 21:19) und treffen nun auf Sanne Keizer/Marleen van Iersel (Niederlande). Dagegen schieden Geeske Banck/Anja Günther aus.

"Wir sind sehr enttäuscht, das ist ein miserables Ergebnis", klagte Klemperer nach dem Aus. Allerdings hatte er gesundheitliche Probleme. "Ich fühle mich nicht fit, und werde einen Arzt für eine Blutuntersuchung aufsuchen. Dies soll aber keine Ausrede sein." Besser lief es für Jonathan Erdmann/Kay Matysik, die sich mit dem 2:0 (21:19, 21:17) gegen Sascha Heyer/Sebastian Chevallier (Schweiz) ebenso wie Brink/Reckermann den Gruppensieg sicherten. Ebenfalls in der Runde der letzten 32 stehen Dollinger/Windscheif nach dem 2:0 (21:18, 21:18) gegen die Italiener Matteo und Paolo Ingrosso.


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