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Kieler Woche - Deutsche Segler auf Olympia-Kurs

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Deutsche Segler auf Olympia-Kurs

19.06.2011, 19:54 Uhr | sid

Kieler Woche - Deutsche Segler auf Olympia-Kurs. Philipp Buhl liegt im Zweikampf der Laser-Männer vor seinem Kontrahenten Simon Grotelüschen. (Foto: imago)

Philipp Buhl liegt im Zweikampf der Laser-Männer vor seinem Kontrahenten Simon Grotelüschen. (Foto: imago)

Die deutschen Segler liegen auch nach dem zweiten Wettkampftag der 117. Kieler Woche auf Kurs. In fünf von zehn olympischen Disziplinen, in denen es auch um Qualifikationspunkte für Olympia 2012 in London geht, belegen deutsche Starter nach dem Auftaktwochenende den zweiten Platz. Die einzige Gesamtführung blieb jedoch Lokalmatador Heiko Kröger in der paralympischen 2.4mR-Klasse vorbehalten.

Der spannende Zweikampf der Laser-Männer aus der ersten Qualifikationsregatta in Weymouth wird in Kiel nahtlos fortgesetzt. Nach einem Tagessieg im fünften Rennen liegt Philipp Buhl als Zweiter einen Zähler vor Simon Grotelüschen, der ihn in England im Medaillenrennen noch abgefangen hatte. Die Entscheidung über die Vergabe der Olympiafahrkarten fällt bei den Weltmeisterschaften im Dezember im australischen Perth.

Harter Kampf bei der nationalen Olympia-Ausscheidung im Starboot

Bis dahin dürfte es auch bei den 470er-Frauen spannend bleiben. Dort liegen gleich vier deutsche Crews unter den ersten Fünf, Tina Lutz und Susann Beucke sind nach einem weiteren Tagessieg Zweite. Ebenfalls Gesamtzweite sind die RS:X-Surfer Moana Delle und Toni Wilhelm. Sie haben jedoch quasi keine nationale Konkurrenz zu fürchten. Die ist für Franziska Goltz (9.) im Laser Radial hart, denn Lisa Fasselt ist vor Kiel überraschend Zweite. "Das ist eine Momentaufnahme, die mich noch nicht nervös macht", so Goltz: "Das Wintertraining trägt Früchte, und ich bin gut drauf."

Dicht ist und bleibt die nationale Leistungsspitze im Starboot, wo vier Mannschaften die Ränge fünf bis acht einnehmen. Beste Deutsche nach vier Rennen: Robert Stanjek und Frithjof Kleen. Nach acht Wettfahrten punktgleich sind die heißesten deutschen Olympia-Anwärter im 49er. Lennart Briesenick-Pudenz und Morten Massmann (4.) haben nur aufgrund ihres Tagessiegs den Bug vor Tobias Schadewaldt und Hannes Baumann. Im Matchrace der Frauen ist Silke Hahlbrock mit ihrer Crew in die Zwischenrunde eingezogen.

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