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Nick Heidfeld denkt schon an sein 200. Rennen

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Nick Heidfeld: "Davon gehe ich aus"

23.06.2011, 12:08 Uhr | dpa

Nick Heidfeld denkt schon an sein 200. Rennen. Nick Heidfeld denkt schon an sein 200. F1-Rennen (Foto: imago) (Quelle: imago)

Nick Heidfeld denkt schon an sein 200. F1-Rennen (Foto: imago) (Quelle: imago)

Nick Heidfeld macht sich noch keine Gedanken, wie es mit ihm beim Formel-1-Rennstall Lotus Renault GP nach dieser Saison weitergehen könnte. Der 34 Jahre alte Rennfahrer ist sich vor seinem 180. Grand Prix an diesem Sonntag in Valencia aber sicher, dass er im kommenden Jahr die 200er Marke knacken wird. "Davon gehe ich aus", sagte der Mönchengladbacher.

"Da ich als Fahrer meine Zukunft am besten mit guten Leistungen auf der Strecke beeinflussen kann, freu' ich mich jetzt erst mal auf die nächsten Rennen und möchte dem Team bei dem Ziel helfen, den vierten WM-Rang zu erreichen", betonte Heidfeld. Er hatte nach dem schweren Rallye-Unfall des Stammpiloten Robert Kubica das Formel-1-Cockpit bei Renault bekommen.

"Können Mercedes hinter uns halten"

Nach dem vielversprechenden Start mit Platz drei in Malaysia mussten Lotus Renault und Heidfeld in den vergangenen Rennen den ein oder anderen Rückschlag einstecken. Zuletzt schied Heidfeld in Montreal nach einer Kollision aus. Man dürfe aber nicht vergessen, "dass wir gegen Werksteams kämpfen und nach wie vor Mercedes hinter uns halten können", sagte Heidfeld.

Vor dem Großen Preis von Europa in Valencia liegt Heidfeld in der Fahrerwertung als Achter mit 29 Punkten vor Rekordweltmeister Michael Schumacher (9./26) und dessen Stallrivale Nico Rosberg (10./26).

"Das ist noch zu weit weg und auch kein Thema"

Wie die Heidfeld-Zukunft bei Renault aussehen könnte, dürfte auch von Kubicas weiterer Genesung abhängen. Der Pole hofft auf ein Comeback beim Saisonfinale, Bilder von Kubica nährten jüngst aber Zweifel. Heidfeld zerbricht sich über eine mögliche Lastminute-Entscheidung nicht den Kopf: "Wir haben gerade etwas mehr als ein Drittel der Saison hinter uns. Dementsprechend ist das noch zu weit weg und deshalb auch kein Thema."

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