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Formel 1: Fernando Alonso schnellster Mann in Valencia

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Fernando Alonso lässt seine Landsleute jubeln

24.06.2011, 09:41 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Formel 1: Fernando Alonso schnellster Mann in Valencia. Schnellster Mann in Valencia: Fernando Alonso (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Schnellster Mann in Valencia: Fernando Alonso (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Auftakt zum Großen Preis von Europa: Auf dem Valencia Street Circuit drehte ausgerechnet Lokalmatador Fernando Alonso die schnellste Zeit des Tages. In 1:37,968 Minuten flog der Spanier im Ferrari förmlich um den spektakulären Hafenkurs. Trotzdem hinterließen die beiden Red-Bull-Piloten Sebastian Vettel und Mark Webber erneut den stärksten Eindruck.

Michael Schumacher wusste im zweiten Training zu überzeugen. Der Rekordweltmeister belegte am Ende Platz vier.

Unterschiedliche Vorzeichen im ersten Training

In der ersten Trainingseinheit setzte man beim Weltmeister-Team von Red Bull Racing auf zwei gänzlich unterschiedliche Herangehensweisen. Während der Australier Mark Webber in 1:40,404 Minuten die erste Bestzeit des Wochenendes auf den spanischen Asphalt brannte, kam Sebastian Vettel nicht über Platz 16 hinaus. Die Erklärung des Teamchefs war simpel: "Die Autos waren mit unterschiedlichen Benzinmengen unterwegs, damit wir uns verschiedene Dinge anschauen können. Wir wollten ein paar neue Komponenten bewerten. Wir verfügen nun über jede Menge Daten, welche sich die Ingenieure hier und zuhause in der Fabrik jetzt anschauen können."

Generell zeigte sich das Feld am Morgen höchst Testfreudig. Das spiegelte sich dann auch in den Top Ten wider. Mit Webber, Vitaly Petrov, Fernando Alonso, Lewis Hamilton, Nick Heidfeld, Felipe Massa, Jenson Button, Adrian Sutil, Nico Rosberg und Jaime Alguersuari waren Fahrer aus gleich sieben Teams unter den ersten zehn.

Alonso überrascht mit Superrunde

Der zweite Durchgang verlief von Beginn an anders. Diesmal war es an Vettel, die erste Marke zu setzen - und die sorgte mit 1:40,062 Minuten direkt für ein großes Hallo! bei den Fans. Auf der immer besser werdenden Strecke war das aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Als die Teams nach und nach die weichere der beiden Reifenmischungen aufzogen, purzelte die Rundenzeit fast mit jeder neuen Zieldurchfahrt.

Alonso war der Erste im Feld, der eine Zeit von unter 1:38 Minuten verbuchen konnte. Und genau diese sollte für den Lokalmatador auch bis zum Schluss Bestand haben. Für Vettel und Webber wäre wahrscheinlich noch mehr drin gewesen, doch das Team entschied sich gegen eine Schlacht um die Bestzeit. Hinter Alonso kamen Hamilton und Vettel auf die Plätze zwei und drei, Michael Schumacher wurde starker Vierter.

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