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Vettels Kontrahenten lassen die Muskeln spielen

22.07.2011, 11:40 Uhr | t-online.de

Vettels Kontrahenten lassen die Muskeln spielen. Mark Webber war der schnellste Pilot im 2. Freien Training. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Mark Webber war der schnellste Pilot im 2. Freien Training. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Vom Nürburgring berichtet Norman Gosch

Wer hat beim Großen Preis von Deutschland die Nase vorn? Unterschiedliche Reifentypen und geheime Benzinmengen, Taktikspielchen - die ersten beiden Trainings-Einheiten auf dem legendären Nürburgring machen eine Antwort auf diese Frage nicht gerade einfach. Eines aber scheint zumindest sicher zu sein: Eine Sebastian-Vettel-Spazierfahrt zum Sieg wird es nicht geben.

Die Konkurrenten sind dran am Weltmeister. Im ersten Durchgang des Tages drehte Fernando Alonso im Ferrari die schnellste Runde, und auch im zweiten Training war Vettel von der Bestzeit fast vier Zehntelsekunden entfernt. Muss sich Klassenprimus Red Bull Racing jetzt etwa Sorgen machen? Mitnichten, denn es war Vettels Teamkollege Mark Webber, der im zweiten Training schneller unterwegs war, als der Rest des Feldes. Und auch wenn Ferraris starker Aufwärtstrend von Silverstone - Alonso gewann das Rennen vor Vettel und Webber - weiterhin Bestand hat, darf man die Zeiten des Testfreitags nicht überbewerten.

Karten werden in der Qualifikation neu gemischt

"Man muss schon bis zur Qualifikation warten, um zu sehen, wer welche Fortschritte gemacht hat", sagte Formel-1-Legende Sir Jackie Stewart gegenüber "TalkSport". Und da hat Red Bull in der Vergangenheit gerne mal die Hosen runter gelassen und der Konkurrenz schier unglaubliche Zeiten um die Ohren gehauen. Red Bulls zweiter großer Gegenspieler in diesem Jahr, McLaren-Mercedes, kam unterdessen so gar nicht in die Gänge. In beiden Sessions blieben sowohl Lewis Hamilton, als auch Jenson Button weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.

Mühsamer Verbesserungs-Prozess für "Deutsche Nationalmannschaft"

Für die beiden Mercedes-Piloten Michael Schumacher und Nico Rosberg waren die ersten Runden in der Eifel ein wahres Auf und Ab. Im ersten Durchgang lagen beide abgeschlagen auf den Plätzen sieben (Rosberg) und zehn (Schumacher). Im zweiten Teil des Tages lief es dann deutlich besser. Schumacher wurde Fünfter vor seinem Teamkollegen.

Vielmehr wird aber auch an diesem Wochenende nicht drin sein für die "Deutsche Nationalmannschaft" der Formel 1, wie Schumacher selbst das Mercedes-Werksteam bezeichnet. "Wir verbessern uns, aber das ist ein langer Prozess", sagte der Rekord-Weltmeister. Und in der Eifel scheint der noch nicht beendet zu sein.

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