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Ecclestone macht dem Nürburgring Hoffnung

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Ecclestone macht dem Nürburgring Hoffnung

22.07.2011, 23:03 Uhr | dpa

Ecclestone macht dem Nürburgring Hoffnung. Bernie Ecclestone glaubt weiter an den Nürburgring. (Foto: imago)

Bernie Ecclestone glaubt weiter an den Nürburgring. (Foto: imago)

Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone hat den Streckenbetreibern des Nürburgrings wieder Hoffnung auf weitere Gastspiele der Motorsport-Königsklasse gemacht. "Ich werde mein Bestes geben, damit wir hierbleiben", sagte der Brite der "Rhein-Zeitung". Der Traditionskurs aus der Eifel fuhr mit der Formel 1 zuletzt hohe Verluste ein und will den auslaufenden Vertrag unter den bestehenden Bedingungen nicht verlängern. Bislang müssen die Veranstalter für jedes Rennen 20 Millionen Euro zahlen.

Die Organisatoren des Grand Prix setzen auf ein Entgegenkommen von Ecclestone. Der Chefvermarkter hatte bereits dem Hockenheimring durch bessere Konditionen ermöglicht, weiter Formel-1-Rennen auszutragen. Von einem Rabatt für den Nürburgring will Ecclestone vorerst aber noch nicht sprechen. "Wie kann ich einen Rabatt geben, wenn noch gar kein Vertrag besteht?", sagte der 80-Jährige.

Seit 1951 Formel-1-Rennstrecke

Dennoch hat Ecclestone Interesse an einem jährlichen Deutschland-Gastspiel der Formel 1, die zuletzt im Wechsel in Hockenheim und am Nürburgring fuhr. "Der deutsche Markt ist für die Formel 1 sehr wichtig", sagte Ecclestone.

Gibt es jedoch keine Einigung mit dem Vermarkter, steht die Formel 1 in der strukturschwachen Eifel vor dem Aus. Das Land Rheinland-Pfalz will seine Subventionen, in diesem Jahr rund 13 Millionen Euro, zurückfahren. Die Bundesregierung hat eine Finanzhilfe bereits ausgeschlossen. Der Nürburgring hatte 1951 seine Formel-1-Premiere gefeiert und ist am Sonntag Gastgeber des Großen Preises von Deutschland.

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