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Vettel muss sich mit der zweiten Startreihe begnügen

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Vettel nur auf Rang drei - Hamilton überrascht

23.07.2011, 14:25 Uhr | t-online.de

Vettel muss sich mit der zweiten Startreihe begnügen. Sebastian Vettel muss sich mit der zweiten Startreihe begnügen. (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel muss sich mit der zweiten Startreihe begnügen. (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Vom Nürburgring berichtet Norman Gosch

"Werden wir hier die Schnellsten sein?" Diese Frage stellte sich Sebastian Vettel vor dem Rennwochenende am Nürburgring. Die Antwort darauf gab ausgerechnet der Teamkollege. Im Qualifying zum Großen Preis von Deutschland führte kein Weg an Mark Webber vorbei. In 1:30,079 Minuten sicherte sich der Australier die Eifel-Pole.

Vettel selbst verpasste derweil zum ersten Mal seit 15 Rennen die erste Startreihe und teilt sich mit Fernando Alonso die zweite Reihe beim morgigen Rennen (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) machte Red Bull Racing einen dicken Strich durch die Doppel-Pole und verdrängte Vettel von Platz zwei.

Vettel: "Von Platz drei aus ist noch alles drin"

Die Stimmung hat es dem Heppenheimer zumindest nicht ganz verhagelt. "Es hat nicht ganz gereicht", sagte Vettel nach dem Qualifying. "Im Gegensatz zu gestern lief es aber schon deutlich besser. Wir mussten einiges am Auto umstellen." Das Ziel bliebe aber unverändert. "Wir wollen natürlich gewinnen. Und wenn wir für morgen noch einen kleinen Schritt nach vorne machen können, sieht es nicht so schlecht aus. Von Platz drei aus ist noch alles drin." Die Technik kann dabei das Zünglein an der Waage sein. "Solange das KERS funktioniert, ist beim Start alles ok. Wenn es aber nicht funktioniert, kann man nur beten", so Vettel.

Hamilton überrascht sich selbst

Den schweren Weg an die Spitze nimmt Vettel gerne auf sich: "Es wird sicher nicht leicht. Acht Meter vor mir steht Lewis, weitere acht davor steht Mark. Aber ich nehme es mit jedem auf." Hamilton, dem am Ende nur fünf Hundertstel-Sekunden auf Webber fehlten, zeigte sich überrascht von der eigenen Platzierung. "Ich habe die Leistung unseres Autos unterschätzt", sagte der Brite, sichtlich erfreut über sein Ergebnis.

Favoriten steigern sich nach hinten raus

Im ersten Teil der Qualifikation ließen es Vettel, Alonso und Co. noch recht gemütlich angehen. Eine, zwei schnelle Runden, und schon hatten sie ihr Soll erfüllt. Ein bescheidener neunter Platz reichte Vettel für den Sprung in die nächste Runde. Ab hier nahm die Veranstaltung dann aber an Fahrt auf. Lewis Hamilton, der bis dato an diesem Wochenende noch nicht so richtig in Erscheinung getreten war, hatte das Geschehen schnell und fest im Griff. Hinter dem Briten reihten sich Vettel, Alonso und Webber ein.

Heidfeld nach der zweiten Session raus

Nico Rosberg machte mit einer hervorragenden Runde und Platz fünf auf sich aufmerksam, während es sein Teamkollege Michael Schumacher gerade so in die Top Ten schaffte. Ebenfalls unter den besten zehn Fahrern konnte sich Adrian Sutil einreihen. Für Nick Heidfeld war allerdings keiner der begehrten Plätze mehr frei.

Webber nur von sich selbst zu schlagen

Die Geschichte des Finales ist schnell erzählt. Webber sorgte gleich mit seiner ersten schnellen Runde in 1:30,251 Minuten für offene Münder bei der Konkurrenz - sowohl extern, als auch intern. Denn auch Vettel konnte die Marke seines Teamkollegen nicht knacken. Eine gute Zehntelsekunde fehlte ihm auf den Australier. Webber aber wollte mehr und drückte seine Zeit noch einmal um fast zwei Zehntelsekunden. Gerade, als alles nach einer Doppel-Pole für die Roten Bullen aussah, schob sich Hamilton zwischen die beiden Konkurrenten. Alonso wurde Vierter, gefolgt von Felipe Massa und Nico Rosberg.

Schumacher bleibt erneut hinter den Erwartungen

Schumacher belegte am Ende Rang zehn, noch hinter Sutil und Petrov. Für den Rekordweltmeister gibt es im Rennen also mal wieder jede Menge zu tun, um sich eine bessere Platzierung zu erkämpfen.

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