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Mercedes GP plant personellen Großangriff

26.07.2011, 09:12 Uhr | t-online.de

Mercedes GP plant personellen Großangriff. Auch die Mechaniker-Crew von Michael Schumacher sucht Verstärkung. (Foto: imago)

Auch die Mechaniker-Crew von Michael Schumacher sucht Verstärkung. (Foto: imago)

Mercedes GP bläst zum Angriff - zumindest in Sachen personeller Verstärkung. Zur zweiten Hälfte der Formel-1-Saison sucht das Team von Michael Schumacher und Nico Rosberg händeringend nach Fachkräften und hat nicht weniger als 39 Stellenangebote auf www.mercedes-gp.com geschaltet. Die finanzielle Zurückhaltung des vermeintlichen Top-Teams ist damit Geschichte. Der Angriff auf Red Bull, Ferrari und McLaren beginnt.

Gesucht werden u.a. Ingenieure für Aerodynamik, Hydraulik und Getriebe, Experten für Forschung und Entwicklung, Designer, Modellbauer und sogar Lackierer. Und das auf fast allen Ebenen - vom Auszubildenden bis hin zu stellvertretenden Chef einer Abteilung. Und weil einige Stellen mit mehreren Personen besetzt werden sollen, sucht Mercedes GP nicht weniger als knapp 100 neue Mitarbeiter.

Streitpunkt Kosten-Regelung: Mercedes will gleich ziehen

Damit bewegt sich nun auch Mercedes GP auf einem Weg, den die anderen Top-Teams längst bestritten haben. Denn obwohl in den von allen Teams verfassten Richtlinien namens "Resource Restriction Agreement" festgehalten ist, wie viele Mitarbeiter ein Team für bestimmte Bereiche beschäftigen darf, umgehen Red Bull und Co. diese Vereinbarung schon länger. Das Team um Rekordweltmeister Schumacher hingegen hatte sich bis zuletzt daran gehalten. Schließlich sollte die Regelung dafür sorgen, die anfallenden Kosten gering zu halten.

Schon im Mai hatte Schumacher die Konkurrenz kritisiert. "Es gab eine Abmachung, dass jeder die gleiche Größe haben sollte", so Schumacher. "Aber gewisse Teams respektieren dies nicht. Wenn man unsere Mitarbeiter-Anzahl mit der von Red Bull vergleicht, dann ist das ein großer Unterschied. Es herrschen andere Voraussetzungen." Diese will Mercedes jetzt ausgleichen und plant den Großangriff. Bisher können Red Bull (ca. 530 Mitarbeiter), Ferrari und McLaren (jeweils ca. 550) noch auf deutlich mehr Personal zurückgreifen und somit mehr Arbeitskraft in die Weiterentwicklung der Autos stecken. Mercedes will das nun ändern und die bestehende Truppe von 450 Mann deutlich aufstocken.

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