Sie sind hier: Home > Sport >

Olympia 2012: London testet den Ernstfall

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Testphase für über 10.000 Athleten läuft an

27.07.2011, 06:30 Uhr | t-online.de, dpa

Olympia 2012: London testet den Ernstfall. Das Maskottchen "Wenlock" vor dem Londoner Olympiastadion. (Foto: imago)

Das Maskottchen "Wenlock" vor dem Londoner Olympiastadion. (Foto: imago)

Ein Jahr vor der Eröffnung erlebt die Olympia-Stadt London den ersten Vorgeschmack auf die Spiele 2012. Bürgermeister Boris Johnson läutet an diesem Mittwoch auf dem Trafalgar Square mit einer live im Fernsehen übertragenen Mega-Party den Countdown ein: In 365 Tagen wird im neuen Stadion im Ost-Londoner Stadtteil Stratford das olympische Feuer entzündet. Doch bis dahin muss London laut Organisationschef Sebastian Coe vor allem eines: "Testen, testen, testen."

6,6 Millionen Tickets sind bereits verkauft. Regisseur Danny Boyle ("Slumdog Millionaire") hat erste Andeutungen über eine streng geheim gehaltene Choreographie der Eröffnungsfeier fallen lassen. Und Premierminister David Cameron soll exklusiv noch in dieser Woche eine 40-minütige Computeranimation mit Auszügen aus dem dreistündigen Programm zu sehen bekommen.

Usain Bolt soll nicht zweimal laufen müssen

Die Vorbereitungen für die Spiele sind laut Coe auf einem guten Weg, die hauptsächlichen Bauarbeiten seien abgeschlossen. Doch nun müsse alles noch mal auf den Prüfstand. "Wir müssen garantieren, dass die Zeit, die wir messen, auch wirklich stimmt - wir können Usain Bolt nicht bitten, noch einmal zu laufen."

"Kein Teilnehmer soll Opfer werden von Unzulänglichkeiten, die wir zu verantworten haben", sagt der frühere Weltklasse-Mittelstreckler und IOC-Athletensprecher. So müssten auch die Mannschaften kleinerer Länder mit kleinen Delegationen die gleichen Chancen haben wie die großen Sport-Nationen. In Großbritannien stünden 600 Örtlichkeiten für Trainingslager zur Verfügung. London erwartet im Juli 2012 mehr als 10.000 Athleten.

Olympia 2012 kostet 18,5 Milliarden Pfund

Großbritannien lässt sich die olympische Infrastruktur rund zehn Milliarden Pfund (11,3 Mrd. Euro) kosten. Hinzu kommt ein 6,5 Mrd. Pfund (7,36 Mrd. Euro) schweres Sanierungsprogramm für das marode Nahverkehrssystem. Die zwei Mrd. Pfund (2,26 Mrd. Euro) für das Organisationskomitee LOCOG werden von privaten Investoren aufgebracht.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Allnet Flat Plus mit Samsung Galaxy S8 im besten D-Netz
zu congstar.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017