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Formel 1: Button und Rosberg feiern Jubiläum am Hungaroring

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Rosberg und Button: Zwei Fahrer, 300 Rennen

28.07.2011, 12:07 Uhr | t-online.de, dpa

Formel 1: Button und Rosberg feiern Jubiläum am Hungaroring. Zwei Jubilare im Fahrerlager: Nico Rosberg (re.) und Jenson Button (Foto: imago) (Quelle: imago)

Zwei Jubilare im Fahrerlager: Nico Rosberg (re.) und Jenson Button (Foto: imago) (Quelle: imago)

Gleich für zwei Fahrer gibt es an diesem Wochenende in Ungarn etwas zu feiern. Jenson Button wird auf dem Hungaroring das 200. Rennen seiner Formel-1-Karriere bestreiten, für Nico Rosberg sind es derer immerhin bereits 100. "Ich fühle mich nicht einen Tag älter als bei meinem Debüt im Jahr 2000", ließ Button verlauten.

Rosberg will seinem Meilenstein nicht allzu viel Bedeutung zukommen lassen. "Es ist überraschend, dass es jetzt schon so viele sind", sagte der Sohn von Keke Rosberg. "Mein Vater ist in seiner ganzen Karriere ja insgesamt 114 Grand Prix gefahren."

"Es ist immer ein Spaß, hierher zurückzukommen"

In Ungarn steht zumindest bei Button Spaß ganz oben auf der Liste. Nach zwei Ausfällen und dem vermeintlichen K.o. im Titelrennen hat der McLaren-Fahrer etwas Ablenkung dringend nötig - und einer guten Party war der Brite noch nie abgeneigt. "Es ist immer ein Spaß, hierher zurückzukommen", sagte der 31-Jährige.

Auf dem Hungaroring gelang Button im Honda 2006 sein Premierensieg. Lange allerdings galt er als PS-Playboy und ewiges Talent, ehe er 2009 mit dem WM-Titel im Brawn-Mercedes alle Kritiker verstummen ließ.

Schnellste Runde im ersten Rennen der Karriere

Unterdessen wartet Rosberg noch - sowohl auf Siege, als auch auf den Weltmeister-Titel. An sein erstes Rennen (12.03.2006 beim GP von Bahrain) erinnert er sich gern zurück. "Das Debüt-Rennen war echt sehr cool", sagte Rosberg. "Nach der ersten Runde war ich auf einmal Letzter, bedingt durch einen Unfall. Dann aber bin ich bis auf Platz sieben vorgefahren und war schnellster Fahrer im Feld über das ganze Rennen gesehen. Die schnellste Rennrunde in meinem allerersten Rennen gefahren zu sein, war ein klasse Erlebnis, an das ich mich immer erinnern werde.»

Rosberg blick zuversichtlich in die Zukunft

Doch Rosbergs Karriere hatte nicht nur Höhen. "Was sich nicht so schön angefühlt hat, waren Rennen, in denen ich Sieg- oder zumindest Podiumschancen hatte und Defekte oder widrige Umstände das verhinderten. Aber so etwas ist eher Ansporn, es dann einmal richtig zu schaffen." In Ungarn wird das wohl noch nicht der Fall sein, trotzdem blickt Rosberg zuversichtlich in die Zukunft: "Ich weiß, dass unser Mercedes-Team Erfolg haben wird. Aber es wird ein schwerer Weg werden. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis wir unser Ziel erreichen werden."

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