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Vettel findet zu alter Stärke zurück

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Vettel im letzten Training wieder der Schnellste

30.07.2011, 12:03 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Vettel findet zu alter Stärke zurück. Sebastian Vettel war der schnellste Mann im dritten Training (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel war der schnellste Mann im dritten Training (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Das Training zum Großen Preis von Ungarn ist beendet - und Sebastian Vettel ist am Hungaroring wieder der Mann, den es an diesem Wochenende zu schlagen gilt. Im dritten freien Training drehte der Weltmeister in 1:21,168 Minuten die schnellste Runde, ließ die versammelte Konkurrenz hinter sich. Für die anstehende Qualifikation scheint Vettel gut gerüstet.

Hinter Vettel landeten Fernando Alonso, Jenson Button und Mark Webber auf den Plätzen zwei bis vier. Michael Schumacher belegte wie am Vortag Platz acht.

Red Bull zieht den Sperrstunden-Joker

Für Vettel war der Auftakt in Ungarn nicht wirklich erfreulich. Auf Lewis Hamilton fehlte dem Weltmeister im zweiten Training am Vortag eine gute halbe Sekunde. "Ich denke, dass wir noch am Auto arbeiten und schneller werden müssen", sagte Vettel. "Das Auto fühlt sich nicht schlecht an, aber der Umgang mit den Reifen wird der entscheidende Faktor sein. Da müssen wir noch besser werden." Vor allem der von Reifenhersteller Pirelli an den Hungaroring gebrachte superweiche Reifen bereitete den Teams einige Schwierigkeiten.

Für Red Bull Grund genug, den Sperrstunden-Joker zu ziehen. Eigentlich dürfen die Mechaniker nicht zwischen 2 Uhr und 8 Uhr arbeiten, um ihnen genug Schlaf während der Saison zu ermöglichen. Doch den Teams ist es erlaubt, während der Saison viermal diese Sperrstunde zu brechen. Rechtzeitig zum Abschluss-Training war Vettels Bolide dann fertig - und funktionierte wesentlich besser. Gleich der erste Versuch einer schnellen Runde zeigte eine positive Tendenz.

Vettel kann endlich richtig Gas geben

Über sechs Zehntelsekunden schneller als der bis dato Führende Lewis Hamilton, das konnte sich sehen lassen. Hamilton fragte bei der Box nach, wie er im Vergleich zu Vettel aussehe: "Du hast zwei Zehntel gutgemacht. Aber er ist nochmal schneller gefahren." Das Kräfteverhältnis schien sich wieder zugunsten Vettels zu verschieben. Auf der härteren der beiden Reifenmischungen war Vettel nicht zu schlagen.

Kurz vor Ende des Trainings ging Vettel dann auch auf den superweichen Gummis auf die Strecke. Und auch mit den "Problemreifen" legte er die Messlatte zu hoch für die Kontrahenten. Seine Zeit von 1:21,168 Minuten war drei Zehntelsekunden besser als die von Fernando Alonso.

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