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Vettel erkämpft sich die Pole am Hungaroring

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Vettel verdrängt Hamilton von der Pole Position

30.07.2011, 15:06 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Vettel erkämpft sich die Pole am Hungaroring. Sebastian Vettel unterwegs im Red Bull Racing (Foto: AP) (Quelle: AP/dpa)

Sebastian Vettel unterwegs im Red Bull Racing (Foto: AP) (Quelle: AP/dpa)

Sebastian Vettel schlägt auf dem Hungaroring zurück. Nach der Schlappe am Nürburgring schnappt sich der Weltmeister mit einer wahren Traumrunde die Pole Position zum Großen Preis von Ungarn. Sein härtester Konkurrent Lewis Hamilton wird Zweiter, startet morgen neben Vettel ins Rennen.

Mit Nico Rosberg, Adrian Sutil und Michael Schumacher landen noch drei weitere deutsche Fahrer unter den Top Ten.

"Ich bin sehr glücklich, auf der Pole zu stehen"

"Es ist heute ganz gut gelaufen", sagte ein strahlender Vettel auf der Pressekonferenz nach der Qualifikation. "Ich bin sehr glücklich, auf der Pole zu stehen." Das Team hatte sich nach dem Training am Vortag dazu entschieden, das Auto umzubauen. "Meine Mechaniker sind erst um Viertel vor fünf ins Bett gekommen. Aber das hat sich ja ganz offensichtlich ausgezahlt." Für das morgige Rennen hofft Vettel auch auf die Unterstützung der Fans. "Das sollte uns das nötige Quäntchen Glück bringen."

Vettels Konkurrenten mindestens auf Augenhöhe

Schon im ersten Durchgang der Qualifikation wurde eines deutlich: Die Konkurrenz ist mindestens auf Augenhöhe mit Sebastian Vettel. Fernando Alonso und Lewis Hamilton drehten schnellere Runden als der Weltmeister. Zwar war Vettels Rückstand nicht furchterregend groß, dennoch gab es für die Boxencrew noch Einiges nachzubessern. Bei Red Bull schien man nervös zu sein, Chefdesigner Adrian Newey schaute persönlich nach den Einstellungen am Heckflügel.

Während sich Vettel und seine Konkurrenten aber mit nur wenigen Runden gewohnt locker für Q2 qualifizierten, war für folgende Fahrer das Qualifying an dieser Stelle bereits beendet: Jerome D'Ambrosio, Daniel Ricciardo, Vitantonio Liuzzi, Timo Glock, Jarno Trulli, Heikki Kovalainen und Sébastien Buemi.

Sorgenfalten bei Red Bull werden tiefer

Direkt zu Beginn von Q2 setzte Vettel auf die superweiche Reifenmischung. Zwar war er damit schneller als Hamilton, doch der Brite fuhr seine Zeit auf den härteren, langsameren Gummis. Der Unterschied zwischen den beiden betrug nur eine magere Zehntelsekunde. Grund genug für Sorgenfalten bei den Roten Bullen, denn Alonso war auf den superweichen Reifen ganze acht Zehntelsekunden schneller als Vettel.

Nico Rosberg und Michael Schumacher schafften ebenso den Sprung ins große Finale, wie auch Adrian Sutil und Sergio Perez. Für Nick Heidfeld aber war das Ende der Fahnenstange erreicht, er startet morgen von Platz 14 ins Rennen.

Hamilton lässt es mächtig krachen,Vettel kontert

Der mittlere Abschnitt der Qualifikation brachte die Favoritenrolle Vettels ins Schwanken. Denn durch den geglückten Reifenpoker hatte Hamilton für den entscheidenden Durchgang gleich drei Sätze der schnelleren Gummi-Mischung zur Verfügung. Alle Vorteile also auf Seiten des Briten? Mit seiner ersten Runde sorgte Hamilton bereits für Kopfschütteln bei der Konkurrenz, die Zeit von 1:19,978 Minuten war die bis dato beste des Wochenendes.

Vettel fehlte bei seinem ersten Konter rund eine Zehntelsekunde auf Hamilton. Gerade, als alles auf eine Pole des Briten hin deutete, schlug Vettel dann aber zu. In allerletzter Sekunde unterbot er die Hamilton-Marke und schnappte scih in 1:19,815 Minuten den so wichtigen ersten Startplatz.

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