Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

1860 München zerlegt Spitzenreiter Energie Cottbus

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

3. Spieltag - Samstagsspiele  

Die Löwen demütigen Cottbus

06.08.2011, 14:23 Uhr | t-online.de, dpa, sid

1860 München zerlegt Spitzenreiter Energie Cottbus. Stefan Aigner bringt 1860 München in Cottbus in Führung. (Foto: dpa)

Stefan Aigner bringt 1860 München in Cottbus in Führung. (Foto: dpa)

Desaster statt Tabellenführung: Mit 5:0 stürmten die Münchner Löwen am 3. Spieltag der 2. Bundesliga über FC Energie Cottbus hinweg. Die Gastgeber aus der Lausitz hatten die ersten beiden Spiele gewonnen und den Platz an der Sonne im Blick. Statt dessen kassierte Energie vor 11.220 Zuschauern die höchste Heimpleite seiner Geschichte. 1860 ist jetzt Dritter. Überholt haben die Blauen die punktgleiche SpVgg Greuther Fürth, obwohl die Franken Aufsteiger Dynamo Dresden mit 1:0 besiegten.

In Cottbus war bereits nach 40 Minuten die Messe gelesen: Uwe Hünemeiers Eigentor zum 0:4 toppte nach der frühen Roten Karte gegen Konstantin Engel wegen dessen Notbremse gegen 1860-Kapitän Benjamin Lauth (7.) den denkwürdigen Nachmittag. Stefan Aigner hatte nach zwei Minuten mit einem sehenswerten Kopfball den Torreigen eröffnet, Kevin Volland setzte ihn in der 23. Minute fort, ehe es schon nach 32 Minuten und Daniel Halfars Treffer 3:0 für die Bayern hieß. Hünemeier (auf Lauth-Flanke) und Lauth selbst (72.) setzten noch zwei Tore drauf. Ex-Nationalspieler Lauth wurde mit einem Tor und drei Vorlagen in seinem 100. Zweitliga-Spiel zum Mann des Tages.

Energie selbst in der Spielbewertung uneins

Energie-Präsident Ulrich Lepsch machte zur Pause bei Sky fern von jeglicher Selbstkritik unverständlicherweise Referee Schmidt für den katastrophalen Auftritt seiner Mannschaft verantwortlich: "Das ist halt Markus Schmidt. Wir müssen einen Antrag stellen, dass er uns nicht mehr pfeift." Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz widersprach zum Glück seinem Chef: "Die Rote Karte war völlig korrekt. Und auch mit 10 Spielern kann man anders auftreten, das war sehr enttäuschend von uns."

Occean trifft zum dritten Mal in dieser Saison

Ganz anderes Bild vor 11.340 Zuschauern in Fürth. Seitens der Platzherren wurde Olivier Occean gefeiert. Der Neuzugang aus Offenbach traf in der 47. Minute schon zum dritten Mal in dieser Saison. Die Gäste aus Sachsen mussten sich letzten Endes zu neunt ihre zweite Saison-Niederlage abholen und bleiben somit sieglos. Auf Kapitän Cristian Fiel (49.) und Pavel Fort (70.) müssen sie demnächst verzichten. Beide sahen die Rote Karte. Der Deutsch-Spanier Fiel schlug Stephan Fürstner mit dem Ellenbogen. Der Tscheche Fort musste wegen Meckerns gegen eine Entscheidung des Schiedsrichters Tobias Stieler unter die Dusche.

Rote Karte bringt Loose auf die Palme

"Eine Rote Karte gibt es meiner Meinung nach, wenn es ein Vergehen gibt und nicht bei einem normalen Verhalten auf dem Platz", sagte ein aufgebrachter Dresdner Coach Ralf Loose nach dem Schlusspfiff.

Pokal-Feier schon Schnee von gestern

Eine Woche nach dem Pokal-Coup gegen Bayer Leverkusen gab es für Dynamo im Fußball-Alltag nichts zu holen. Von Beginn an war Fürth das dominierende Team, ohne zunächst aber zu klaren Torchancen kommen zu können. Kurz vor der Pause (43.) scheiterte Bernd Nehrig noch mit einem Weitschuss an Gäste-Keeper Dennis Eilhoff. Kurz nach dem Wechsel war es dann soweit: Occean ließ sich die Einschusschance nicht nehmen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
38 % sparen: Boxspringbett inkl. Topper für nur 499,- €

Traumhaft und erholsam schlafen auf 180x200 cm - jetzt zum reduzierten Preis bei ROLLER.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal