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Beachvolleyball: Brink-Reckermann scheitern im Grand-Slam-Finale

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"Wollen weiße Weste mit Medaille beflecken"

08.08.2011, 11:25 Uhr | dpa, sid

Beachvolleyball: Brink-Reckermann scheitern im Grand-Slam-Finale. Jonas Reckermann (li.) und Julius Brink beim Grand-Slam-Finale in Klagenfurt. (Foto: Reuters)

Jonas Reckermann (li.) und Julius Brink beim Grand-Slam-Finale in Klagenfurt. (Foto: Reuters)

Kein Final-Glück: Die WM-Dritten Julius Brink und Jonas Reckermann haben beim Grand Slam der Beachvolleyballer im österreichischen Klagenfurt ihren ersten Turniersieg der Saison verpasst. Die ehemaligen Weltmeister aus Berlin, in Klagenfurt an Position drei gesetzt, unterlagen im Finale den Brasilianern Pedro Cunha und Ricardo Santos nach 65 Minuten knapp mit 19:21, 21:18, 9:15. Im Halbfinale hatten Brink/Reckermann sich gegen die Brasilianer Bruno Schmidt und Billy Maciel mit 21:12 und 21:19 durchgesetzt. (Foto-Show: Die besten deutschen Beachvolleyballer)

Sport 
"Wir können Weltmeister werden"

Beach-Duo Brink/Reckermann traut sich den Titel zu. Video

Das deutsche Weltmeister-Duo von 2009 hatte in dieser Saison bereits beim Turnier in Peking den zweiten Platz belegt. Das Turnier in Österreich diente als Generalprobe für die Europameisterschaften im norwegischen Kristiansand (9. bis 14. August).

Deutsches Top-Duo sehnt sich nach EM-Titel

Bei den kontinentalen Titelkämpfen in Norwegen wollen die diesjährigen WM-Dritten nach zwei vergeblichen Anläufen endlich ihre erste gemeinsame EM-Medaille holen. "Bei unserer dritten gemeinsamen EM wollen wir unsere weiße Weste endlich mit einer Medaille beflecken", sagte Reckermann.

Goller/Ludwig verlieren im Achtelfinale

Die anderen deutschen EM-Starter enttäuschten in Klagenfurt: Die Europameisterinnen Sara Goller und Laura Ludwig mussten sich im Achtelfinale den späteren Siegerinnen Misty May-Treanor/Kerri Walsh aus den USA geschlagen geben. David Klemperer/Eric Koreng, Jonathan Erdmann/Kay Matysik und Jana Köhler/Julia Sude kamen nur auf den jeweils 17. Rang. Die letztjährigen EM-Zweiten Katrin Holtwick und Ilka Semmler scheiterten bereits unglücklich in der Vorrunde.

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