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Schumachers Managerin dementiert Rücktritts-Spekulationen

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Schumacher vor Rücktritt? Alles Quatsch!

10.08.2011, 09:28 Uhr | t-online.de

Schumachers Managerin dementiert Rücktritts-Spekulationen. Mit voller Leidenschaft bei der Sache: Michael Schumacher (Foto: imago)

Mit voller Leidenschaft bei der Sache: Michael Schumacher (Foto: imago)

Was ist wirklich dran an den angeblichen Rücktritts-Gedanken von Michael Schumacher? Der "Corriere dello Sport" berichtete, dass der Rekordchampion keine Lust mehr auf die Formel 1 habe und das Aus drohe. Die Zeitung zitierte den siebenmaligen Weltmeister mit den Worten: "Zum richtigen Zeitpunkt müssen wir uns überlegen, ob ich weitermache oder aufhöre. Seine Managerin Sabine Kehm gibt jedoch Entwarnung und sagt in der "Bild": Alles Quatsch.

Kehm wundert sich vielmehr über den Bericht. Michael habe seit seiner Rückkehr in die Formel 1 mit niemandem vom "Corriere dello Sport" gesprochen, sagte sie und betonte: "Michael ist mit voller Leidenschaft bei der Sache und sieht es weiterhin als spannende Herausforderung, gemeinsam mit Mercedes etwas Großes aufzubauen." Dass es dabei gelegentlich hake, sporne Schumacher eher noch an. "Jemand, der demnächst sein 20-jähriges Jubiläum in der Formel 1 feiert, weiß, dass Beharrlichkeit viel ausmacht."

"Langsam aber sich eine Enttäuschung"

Als Schumacher 2010 sein Comeback in der Formel 1 feierte, keimten bei den Fans und Mercedes Hoffnungen auf dessen achten WM-Titel auf. Doch der 42-Jährige konnte bislang nicht an frühere Leistungen anknüpfen. Nicht einmal ein Podest-Platz sprang für den Kerpener heraus, von Siegen ganz zu Schweigen. Und es sieht nicht danach aus, als ob sich das in näherer Zukunft ändert. Die Experten, wie sein Ex-Teamchef Eddie Jordon, lästern schon. "Langsam aber sicher ist das Comeback eine einzige Enttäuschung", sagte der Brite unlängst.

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Rosberg: "Mit unserem Auto könnte niemand gewinnen"

Schuld an Schumachers Misere hat aber auch das Auto. Eigentlich wollte Mercedes seinen Piloten in dieser Saison einen siegfähigen Wagen hinstellen. Daraus ist aber nichts geworden. "Wir sind in der Entwicklung sechs Monate zurück", gab Teamchef Ross Brawn unlängst zu. Klare Worte findet Schumis Teamkollege Nico Rosberg: "Mit unserem Auto könnte niemand gewinnen."

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