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Beachvolleyball: Brink und Reckermann holen sich EM-Gold

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Brink und Reckermann holen sich EM-Gold

15.08.2011, 12:00 Uhr | dapd, sid

Beachvolleyball: Brink und Reckermann holen sich EM-Gold. Endlich Titelträger: Julius Brink (li.) und Jonas Reckermann. (Foto: imago)

Endlich Titelträger: Julius Brink (li.) und Jonas Reckermann. (Foto: imago)

Die neuen Beachvolleyball-Europameister heißen Julius Brink und Jonas Reckermann. Die Goldfavoriten setzten sich im deutschen Finale gegen das Team Jonathan Erdmann/Kay Matysik mit 2:0 (25:23, 21:19) durch. Damit haben die WM-Dritten im norwegischen Kristiansand ihre erste gemeinsame Medaille bei einer Europameisterschaft geholt. "Geil, das ist das, was jeder Sportler will", jubelte Brink nach dem ersten internationalen Turniersieg seit zwei Jahren. Die neuen Europameister hatten während des Turniers keines ihrer sieben Spiele verloren und nur zwei Sätze abgegeben. Für den Finalsieg erhalten sie 20.000 Euro und 500 Weltranglistenpunkte. (Foto-Show: Die besten deutschen Beachvolleyballer)

"Vor der Abreise nach Norwegen haben wir gesagt, dass wir die EM gewinnen wollen. Das hat uns ein wenig unter Druck gesetzt, weil viele den Sieg von uns erwartet haben. Aber am Ende haben wir es geschafft", sagte Reckermann erleichtert.

Freude auch bei den Unterlegenen

Das Gefühl des Triumphs bei einer EM ist für beide jedoch nicht neu: Reckermann hatte den Titel bereits 2002 und 2004 an der Seite von Markus Dieckmann, Brink 2006 mit dessen Zwillingsbruder Christoph geholt. Doch auch die Geschlagenen Erdmann/Matysik hatten Grund zu feiern. Für das Berliner Duo ist die Silbermedaille der größte Triumph in ihrer gemeinsamen Zeit.

Fünfte EM-Medaille für Goller und Ludwig

Für die dritte deutsche Medaille sorgten mit Bronze die entthronten Titelverteidigerinnen Sara Goller und Laura Ludwig. "Bronze schmeckt bitterer als Gold", gestand Ludwig nach der verpassten Titelverteidigung. Brutal war beim 0:2 (18:21, 14:21) im Halbfinale gegen Barbara Hansel/Sara Montagnolli (Österreich) der Traum vom dritten Gold geplatzt. Doch die Hamburgerinnen rissen sich zusammen und holten beim 2:0 (22:20, 21:17) gegen die Tschechinnen Hana Klapalova/Lenka Hajeckova mit Bronze ihre fünfte EM-Medaille.

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