17.08.2011, 18:10 Uhr | sid
Nationalmannschafts-Kapitän Maximilian Müller und seine Kollegen freuen sich auf die Hockey-EM. (Foto: imago)
Die EM im eigenen Land steht vor der Tür und die Vorfreude bei den deutschen Hockey-Nationalmannschaften ist riesig. Für das Turnier in Mönchengladbach (20. bis 28. August) haben sich die Teams entsprechend große Ziele gesetzt. "Alle Spieler sind fit. Wir freuen uns sehr auf das Turnier und möchten natürlich Europameister werden", sagte Männer-Bundestrainer Markus Weise.
Kurz vor dem Eröffnungsspiel ist auch Frauen-Coach Michael Behrmann zuversichtlich: "Wir sind gut vorbereitet, die letzten Testspielergebnisse haben meiner Mannschaft sehr viel Selbstvertrauen gegeben. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir das Turnier gewinnen können." Am Samstag startet die Männerauswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) mit der Partie gegen Belgien. Für Weise ein guter Auftaktgegner: "Ich bin froh, dass wir gleich im ersten Spiel gegen die Belgier spielen. Wir wollen mit einem Sieg ins Turnier starten."
In Gruppe A trifft Olympiasieger Deutschland darüber hinaus auf den Olympiazweiten Spanien und Außenseiter Russland. "Unsere Motivation könnte nicht größer sein", sagte Mannschaftskapitän Maximilian Müller. "Wir wollen endlich mal wieder einen großen Titel gewinnen." Das Minimalziel ist die Qualifikation für die Sommerspiele 2012 in London. Dazu müssen die Männer mindestens Rang drei erreichen. Sollte Olympia-Gastgeber England unter die Top Drei kommen, reicht auch der vierte Platz, um das Ticket für London zu lösen.
Mit einer ähnlichen Zielsetzung gehen auch die deutschen Frauen ins Turnier. Das Team von Behrmann muss allerdings das Finale erreichen, um sicher in London dabei zu sein. Sollte England ins Finale einziehen, reicht Deutschland auch Rang drei für die Qualifikation. Im ersten Turnierspiel gegen Irland soll der Grundstein für den Halbfinal-Einzug gelegt werden. Anschließend trifft die DHB-Auswahl in Gruppe B auf England und Belgien. Für die nötige Unterstützung könnte der Heimvorteil sorgen. "Für mich ist es die zweite EM im eigenen Land. An meine ersten Titelkämpfe 1999 habe ich noch sehr gute Erinnerungen. Der Heimvorteil ist für mich kein Druck, sondern eher Motivation", sagte Mannschaftskapitän Fanny Rinne.
17.08.2011, 18:10 Uhr | sid
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