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Der VfL Bochum gewinnt zum dritten Mal nacheinander nicht

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2. Bundesliga - Samstagsspiele  

Der VfL Bochum schafft die Wende nicht

20.08.2011, 14:27 Uhr | t-online.de, sid, dapd

Der VfL Bochum gewinnt zum dritten Mal nacheinander nicht. Im Bochumer Strafraum herrscht Hochbetrieb. (Foto: dpa)

Im Bochumer Strafraum herrscht Hochbetrieb. (Foto: dpa)

Drei Monate nach der Beinahe-Rückkehr in die Bundesliga hat der VfL Bochum Mühe, sich von den Abstiegsplätzen zur 3. Liga fernzuhalten: Das 1:2 (1:1) bei Union Berlin war für den Revierklub bereits die dritte Partie nacheinander ohne Sieg. Der Rückstand auf Tabellenführer Fürth beträgt nach fünf Partien schon acht Zähler. Nach Punkten zu den Kleeblättern aufzuschließen, verpasste Eintracht Braunschweig. Im Heimspiel gegen Erzgebirge Aue vergab Dominick Kumbela in der 75. Minute per Foulelfmeter den möglichen 2:1-Siegtreffer. Trotz des 1:1 (1:1) liest sich der Start der Niedersachsen nach der Rückkehr in die Zweitklassigkeit hervorragend: zehn Punkte aus fünf Spielen, nur eine Niederlage.

Die Führung für die Eintracht vor 19.400 Zuschauern hatte Kapitän Dennis Kruppke bereits nach sieben Minuten per Kopf besorgt. Die Vorarbeit lieferte Nico Zimmermann mit einem Freistoß. Für Kruppke war es der dritte Saisontreffer. Der Ausgleich gelang Jan Hochscheidt in der 31. Minute. Aue hatte zuvor 339 Minuten auf ein Zweitligator gewartet. Mit der frühen Führung im Rücken hatte Braunschweig zwar total überlegen gespielt, seine Chancen aber nicht genutzt. Aue kam nach dem Ende der Tor-Blockade besser zum Zug und vergab durch Kevin Schlitte (38.) sogar die Führungschance. Im Gegenzug traf Kumbela den Pfosten (39.).

Nach dem Wechsel verflachte die Partie etwas. Aue schaffte es, den Braunschweiger Angriffselan einzudämmen und selbst die Kontrolle im Mittelfeld zu erlangen. In der 75. Minute parierte dann Hochscheidts Teamkollege Martin Männel Kumbelas Strafstoß. Das Foul hatte Oliver Schröder gegen Mirko Boland begangen. "Für meine junge Mannschaft war das ein Superspiel. Da müssen wir auch mal mit einem Unentschieden zufrieden sein", bilanzierte Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht.

Bochum gibt in Berlin eine Führung aus der Hand

In Berlin drehten die Eisernen vor 14.388 Zuschauern nach dem überraschenden Rückstand durch den Japaner Takashi Inui (38.) die Begegnung. Der Foulelfmeter des Brasilianers Silvio (45.) saß. Ex-Nationalverteidiger Lukas Sinkiewicz hatte erst einen Eckball verursacht und in dessen Folge Christian Stuff unerlaubt ein wenig von hinten gehalten. Stuff ging daraufhin dankbar zu Boden.

Schließlich war es der Kolumbianer John Jairo Mosquera, der die Kugel in der 64. Minute unters Tordach jagte. Zuvor hatte der frühere Bremer locker den indisponierten VfL-Routinier Marcel Maltritz stehen gelassen. Unions Mittelfeldmann Markus Karl hatte in der 84. Minute noch Pech mit einem Kopfball gegen den Pfosten. Sonst wäre die Schlappe für die mittlerweile engagierter auftretenden Bochumer noch ärger ausgefallen.

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