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Hockey-EM: Dritter Sieg für das deutsche Team

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Kantersieg mit angezogener Handbremse

24.08.2011, 21:29 Uhr | dpa

Hockey-EM: Dritter Sieg für das deutsche Team  .  (Quelle: dpa)

Jan-Marco Montag (re.) traf doppelt. Hier gratuliert Tobias Hauke. (Quelle: dpa)

Im Schongang haben sich Deutschlands Hockey-Herren für das Halbfinale bei der Heim-EM warm geschossen und zugleich das Olympia-Ticket für London 2012 gesichert. Mit dem locker herausgespielten 7:0 (3:0) über Russland gewann das Team von Markus Weise in Mönchengladbach auch das dritte Vorrundenspiel und trifft im Halbfinale am Freitag als Gruppensieger auf England. Der Titelverteidiger hatte zuvor Frankreich 8:1 (3:0) abgefertigt. Im zweiten Semifinale stehen sich Belgien und die Niederlande gegenüber. Da England als Olympia-Gastgeber gesetzt ist, gehen die drei bei der EM zu vergebenden London-Tickets an die anderen Semifinalisten.

Vor 3500 Zuschauern im Gladbacher Hockeypark erzielten Jan-Marco Montag (2./6. Minute), Moritz Fürste (32./61.), Thilo Stralkowski (48.), Christopher Wesley (49.) und Florian Fuchs (57.) die Tore. Zuvor hatte die DHB-Elf schon die deutlich stärker eingeschätzten Teams aus Belgien und Spanien jeweils mit 3:1 sicher beherrscht.

"Drei Spiele, neun Punkte, ein sehr gutes Torverhältnis und das Olympia-Ticket: Die Zufriedenheit bei mir ist extrem. Das macht Mut für die weiteren Aufgaben", sagte Bundestrainer Weise nach dem Trainingsspiel unter verschärften Bedingungen. Und der zweifache Torschütze Fürste ergänzte: "Phasenweise war es gut. Da haben wir ordentlich Gas gegeben. Im Halbfinale geht's aber anders zur Sache."


Erstes Tor nach 103 Sekunden

In der einseitigen Begegnung machten die Deutschen mit dem Außenseiter kurzen Prozess. Schon nach 103 Sekunden traf der Kölner Montag per Strafecke zur frühen Führung. Vier Minuten später nutzte Montag auch die zweite Strafecke zum 2:0. Danach schonten sich die Deutschen bereits für das Halbfinale. Überlegen blieb das Team dennoch: Stralkowski (21.) und Fuchs (22.) ließen gute Einschussmöglichkeiten ungenutzt.

Auf der Gegenseite musste der erstmals bei dieser EM aufgebotene Torhüter Tim Jessulat vor der Pause nur einmal eingreifen, als er eine russische Strafecke entschärfte (29.). Fürste machte kurz darauf mit seinem Eckentor alles klar.


Drittes EM-Spiel, dritter Treffer

Nach Wiederbeginn setzte sich das Spiel auf ein Tor fort. Es dauerte allerdings 13 Minuten, ehe Stralkowski in seinem dritten EM-Spiel zu seinem dritten Treffer abstaubte. Auch Wesley, Fuchs und erneut Fürste durften sich gegen die kräftemäßig abbauenden Russen noch am munteren Toreschießen beteiligen.

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