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Großer Preis von Belgien: Wetterkapriolen spülen Vettel nach hinten

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Wenig Erkenntnisse am Trainings-Freitag

26.08.2011, 14:35 Uhr | dapd, sid, t-online.de

Großer Preis von Belgien: Wetterkapriolen spülen Vettel nach hinten. Über Sebastian Vettel drohen Regenwolken. (Foto: dpa)

Über Sebastian Vettel drohen Regenwolken. (Foto: dpa)

Die Sommerpause ist vorbei, die Motoren heulen wieder in der Formel 1. Wer aber die dreiwöchige Sommerpause am besten genutzt hat, bleibt nach den ersten zwei Trainings-Sessions unklar. Wetterkapriolen verhinderten im belgischen Spa ein faires Kräftemessen der Fahrer.

Im zweiten Training regnete es zu Beginn. Bei einer abtrocknenden Strecke fuhren die Piloten immer schnellere Zeiten, bevor es erneut einen Schauer gab. Wer sich direkt vor dem Regenguss noch auf der Piste befand, der stand auch am Ende des Trainings weit vorne. Mark Webber im Red Bull war mit 1:50,321 Minuten die schnellste Runde gefahren, Fernando Alonso im Ferrari lag etwas mehr als eine Zehntel dahinter auf Rang zwei. Nico Rosberg im Mercedes war auf Platz sechs der beste Deutsche. Sebastian Vettel belegte nur Rang zehn mit einer Zeit von 1:51,790 Minuten, Michael Schumacher wurde Elfter. "Es hat nicht viele Trockenfahrten gegeben. Die waren aber sehr aufschlussreich", sagte der Rekordweltmeister, der im ersten Training mit der Bestzeit glänzte. "Ob es genug war, wird sich am Sonntag zeigen." Kein Fahrer konnte am Ende der Session noch schnellere Runden auf den Asphalt legen.

Vettel: "Typisch Spa"

"Es war schwer, ein paar Runden am Stück zu kriegen. Wir hatten zu wenig Zeit, und es war schwer, in den Rhythmus zu kommen und daraus lesen zu können", sagte ein etwas ratlos wirkender Vettel nach dem freien Training. Bei diesem Wetter komme es auch immer auf das Quäntchen Glück an. "Typisch Spa", sagte der 24-Jährige

Schumi verhilft der Regen zur Bestzeit in Session eins

Im ersten freien Training war Schumacher mit 1:54,355 Minuten die Top-Zeit gefahren. Bei seinem 20-jährigen Dienstjubiläum fiel der Rekordweltmeister durch einen goldenen Helm und cleverer Zeitplanung auf. Er und sein Teamkollege Rosberg gingen als erste auf die Piste und fuhren ihre Zeiten im Trockenen, während alle anderen Piloten nach einem heftigen Regenschauer auf die Piste gingen und keine Chance hatten, die Zeiten der Mercedes-Boliden auch nur annähernd zu erreichen. Der amtierende Weltmeister Vettel war mit 2:03,752 Minuten neun Sekunden langsamer als Schumacher und fuhr die viertschnellste Zeit. (Schumachers bedeutendste Rekorde)

Senna dreht sich

Der Brasilianer Bruno Senna, der bei Renault den Platz von Nick Heidfeld übernommen hat, belegte Rang 23, nachdem er sich von der Strecke gedreht hatte.

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