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Heidfeld zieht gegen Lotus-Renault vor Gericht

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Heidfeld: "In drei Wochen vor Gericht"

26.08.2011, 09:19 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de

Heidfeld zieht gegen Lotus-Renault vor Gericht. Zieht gegen seinen Rennstall vor Gericht: Nick Heidfeld. (Foto: imago)

Zieht gegen seinen Rennstall vor Gericht: Nick Heidfeld. (Foto: imago)

Die Ehe zwischen Nick Heidfeld und Lotus-Renault wird vor Gericht enden. Der Formel-1-Pilot hat nach seiner Ausbootung rechtliche Schritte gegen seinen bisherigen Rennstall eingeleitet. "Es ist ein schwebendes Verfahren, deshalb kann ich nicht viel sagen", sagte Heidfeld vor dem Grand Prix von Belgien in Spa. "Ich gehe davon aus, dass ich einen gültigen Vertrag habe. Und ich möchte fahren. In drei Wochen ist die Hauptverhandlung vor Gericht."

Renault hat Heidfelds Cockpit dem bisherigen Testfahrer Bruno Senna gegeben. Der Brasilianer wurde zunächst für das Rennen in Spa bestätigt. Der Neffe des 1994 tödlich verunglückten dreimaligen Weltmeisters Ayrton Senna erklärte aber, dass er auch für die nächsten beiden Rennen gesetzt sei. "Aus rechtlichen Gründen kann man noch nicht mehr sagen. Aber die Absicht des Teams und von mir ist es, dass ich bis zum Saisonende fahre", sagt Senna.

Heidfeld hat mehr Punkt als sein Teamkollege geholt

Hinter den Kulissen liefen in Spa offenbar Gespräche zwischen Renault und Heidfeld um das weitere Vorgehen. Beide Parteien sind sich über die Modalitäten der Trennung nicht einig und unternehmen nun juristische Schritte. Zwar will Heidfeld laut Manager André Theuerzeit seine Rückkehr ins Cockpit beim Großen Preis von Singapur in einem Monat erzwingen. Wahrscheinlich geht es aber nur noch um eine entsprechende Abfindung, denn das Tischtuch zwischen Rennstall und Fahrer gilt als zerschnitten.

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Heidfeld war zu Beginn der Saison als Ersatz für den verletzten Robert Kubica bei Renault eingesprungen, das Team war mit seiner Leistung aber nicht zufrieden. Zuletzt war der 34-Jährige öffentlich seitens der Teamleitung kritisiert worden - selbst über Mobbing wurde spekuliert - und das, obwohl er nach elf von 19 WM-Läufen mit 34 Punkten auf Platz acht der Gesamtwertung liegt und zwei Zähler mehr aufweist als sein russischer Teamkollege Witali Petrow. Petrow jedoch gilt aufgrund seiner hohen privaten Sponsoreneinnahmen als unantastbar.

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