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Schumacher verliert sein Hinterrad und crasht

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Schumacher verliert sein Hinterrad und crasht

27.08.2011, 14:10 Uhr | dpa

Schumacher verliert sein Hinterrad und crasht. Michael Schumacher rutscht nach dem Einschlag quer über die Strecke. (Quelle: xpb)

Michael Schumacher rutscht nach dem Einschlag quer über die Strecke. (Quelle: xpb)

Das Qualifying beim Jubiläums-Grand-Prix von Michael Schumacher war für ihn bereits nach 67 Sekunden beendet. Der Mercedes des Rekordweltmeisters verlor auf gerader Strecke das rechte Hinterrad, krachte in die Streckenbegrenzung und rutschte danach ins Kiesbett. "Ich weiß nicht, was passiert ist", funkte Schumacher an die Box.

Seinen Humor hatte der Jubilar offensichtlich nicht verloren. "Dass sich das Auto auf drei Reifen nicht so gut fahren lässt, dürfte klar sein - obwohl ich damit schon Erfahrungen gemacht habe. Es hat halt nicht sollen sein", sagte der siebenmalige Champion dem Fernsehsender RTL. "Es hat sich angefühlt, als wenn ich einen Schalter umgelegt habe und mir das Heck ausgebrochen ist." Grund war wohl ein Defekt an einem Verschlussmechanismus. "Es ist eigentlich ein zuverlässiges System", meinte Teamchef Ross Brawn.

Schumacher ist sichtlich enttäuscht

Schumacher, der zu Ehren des 20. Jahrestags seines Formel-1-Debüts einen goldenen Helm trug, stieg unverletzt, aber sichtlich enttäuscht aus dem Wagen aus. Die Feierlaune dürfte es dem 42-Jährigen, der zu einem gemütlichen Beisammensein am Abend in das Fahrerlager eingeladen hatte, aber vorerst verschlagen haben.

Und das ausgerechnet in seinem "Wohnzimmer". Auf dem Berg- und Talkurs gewann Schumacher sechs Mal. Er feierte am 25. August 1991 dort sein Debüt - bei dem er im Rennen wegen eines Kupplungsschadens allerdings schon nach wenigen hundert Metern ausfiel. Er fuhr ein Jahr später dort seinen ersten Sieg von insgesamt 91 Grand-Prix-Erfolgen ein und machte dort 2004 vorzeitig seinen siebten und bislang letzten WM-Triumph perfekt.

Beim Rennen muss eine Aufholjagd gestartet werden

Am Renn-Sonntag wird er sich indes an seine wohl furioseste Aufholjagd erinnern müssen: Vor elf Jahren musste Schumacher von Rang 16 starten - und gewann. Seinen 281. Grand Prix muss er vom letzten Platz in Angriff nehmen. "Dass es nach vorn gehen wird, ist klar. Wie weit nach vorn, weiß ich nicht", sagte Schumacher.

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