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Usain Bolt und andere Fehlstarts

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Ein klitzekleiner Patzer und eine riesengroße Enttäuschung

01.09.2011, 14:59 Uhr

Usain Bolt und andere Fehlstarts. Jürgen Hingsen bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul. (Quelle: dpa)

Jürgen Hingsen bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul. (Quelle: dpa)

Mit seinem Frühstart über 100 Meter bei der Leichtathletik-WM in Südkorea sorgte Usain Bolt für große Aufregung. Der jamaikanische Weltrekordhalter wurde gemäß geltendem Statut umgehend disqualifiziert. Aber der dreifache Olympiasieger ist bei weitem nicht der einzige Athlet, dem eine solche Panne passiert ist. Anders als manch einer seiner prominenten Vorgänger hat Bolt jedoch über 200 Meter (Finale am Samstag um 14.20 Uhr) schnell die Chance, sich zu rehabilitieren. (Foto-Show: Die berühmtesten Fehlstarts im Sport)

In der Vergangenheit gab es eine ganze Reihe von schlagzeilenträchtigen Fehlstarts. Ob Olympische Spiele, Weltmeisterschaften oder andere wichtige Wettkämpfe: Unsere Foto-Show zeigt die berühmtesten Pechvögel der jüngeren Sportgeschichte.

Volle Konzentration und den Blick starr nach vorne gerichtet. Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Dann ertönt der Schuss und das Rennen geht los. Kurz vor dem Start scheint die Zeit stillzustehen und es vergehen Sekunden wie Stunden. Eine minimale Unkonzentriertheit oder ein nervöses Zucken des Nachbarn und schon ist es geschehen: Zu früh losgelaufen, Fehlstart!

Das Nervenkostüm muss sitzen

Gerade bei Sprintern sind diese Grenzsituationen gefürchtet. Neben Usain Bolt hatten andere Stars wie Linford Christie oder Jon Drummond Aussetzer. Und dem deutschen Zehnkämpfer Jürgen Hingsen "gelangen" bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul über 100 Meter gleich drei Fehlversuche am Stück, bevor er disqualifiziert wurde.

In anderen Sportarten sind solche Patzer ebenfalls schon vorgekommen: Schwimm-Star Ian Thorpe kostete ein Frühstart fast seine Teilnahme in Athen 2004 und der deutsche Weltmeister im Einer-Kajak, Lutz Liwowski, patzte 2000 in Sydney als Gold-Favorit.

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