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Berger: Schumacher ohne Chance gegen Rosberg

03.09.2011, 10:59 Uhr | Motorsport-Total.com, t-online.de

Gerhard Berger: Schumacher ohne Chance gegen Rosberg. Gerhard Berger hält Rosberg für den klar schnelleren Fahrer bei Mercedes. (Quelle: imago)

Gerhard Berger hält Rosberg für den klar schnelleren Fahrer bei Mercedes. (Quelle: imago)

Nach seiner scharfen Kritik an der vermeintlichen Stallorder bei Mercedes in Spa legt der ehemalige Formel-1-Pilot Gerhard Berger nach. Der Österreicher ist überzeugt, dass Nico Rosberg seinen Teamkollegen Michael Schumacher in den kommenden Rennen klar in den Schatten stellen wird - wenn man ihn nur fahren lässt.

"Rosberg fährt meiner Meinung nach auf Vettel-Niveau. Er könnte Rennen und Titel gewinnen mit einem entsprechenden Auto. Schumacher kann ihn nicht mehr schlagen", wird Berger von "Spiegel Online" zitiert.

Rangordnung künstlich korrigiert?

Der Tiroler untermauerte seine These mit der beeindruckenden Qualifying-Bilanz von Rosberg im Vergleich zum siebenmaligen Weltmeister. In elf von zwölf Rennen war der 26-Jährige schneller als der Rekordchampion. Die Kritik geht soweit, dass Berger behauptet, Mercedes würde die Rangordnung im Rennen künstlich korrigieren - wie beim Belgien-Grand-Prix. Dort war Rosberg aufgefordert worden, Sprit zu sparen. Er gehorchte und Schumacher zog vorbei.

Mercedes noch immer nicht konkurrenzfähig

"Mercedes wird Nico mit solchen Aktionen auf Dauer vergraulen", sagte Berger und forderte den Rennstall auf, endlich ein Auto zu bauen, mit dem Rosberg Weltmeister werden und Schumacher aufs Podest fahren kann. Bislang hat es Mercedes nicht geschafft, den Silberpfeil konkurrenzfähig zu bekommen. Teilweise ist der Wagen auf einer Runde bis zu eine Sekunde langsamer als Red Bull. "Mit unserem Auto kann keiner Rennen gewinnen", hatte Rosberg erst kürzlich gesagt.

Barrichello lässt grüßen

Derweil will Mercedes von Stallorder in Spa nichts wissen. "Wer das glaubt, dem kann nicht geholfen werden", sagte Motorsportchef Norbert Haug. "Michael würde solche Geschenke nie annehmen." Das ist aber nur die halbe Wahrheit - Rubens Barrichello lässt grüßen. Der Brasilianer musste Schumacher zu glorreichen Ferrari-Zeiten ein ums andere Mal vorbeiziehen lassen.

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