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Vettel kritisiert Heckflügel: "So ist das kein Sport mehr"

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Vettel sauer: "So ist das kein Sport mehr"

05.09.2011, 09:49 Uhr | sid

Vettel kritisiert Heckflügel: "So ist das kein Sport mehr". Sebastian Vettel ist kein Freund des verstellbaren Heckflügels. (Foto: imago)

Sebastian Vettel ist kein Freund des verstellbaren Heckflügels. (Foto: imago)

Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat seine Kritik am verstellbaren Heckflügel erneuert. "Dieses DRS-System ist in der Experimentier-Phase und nicht effektiv. Mag sein, dass es gut für die Show ist, aber Überholen sollte durch das Können des Fahrers passieren, und nicht durch Technik", zitiert "motorsport-magazin.com" den Red-Bull-Pilot.

Beim letzten Rennen auf dem Highspeed-Kurs in Spa hatte sich wieder gezeigt, dass ein Überholen durch den seit dieser Saison neu eingeführten verstellbaren Heckflügel wesentlich leichter ist. Dort reihte sich Manöver an Manöver. Ähnlich wird es wohl auch am kommenden Wochenende auf der Strecke in Monza laufen, auf der es die Fahrer ebenfalls richtig krachen lassen können. "So ist das kein Sport mehr", sagte Vettel, der schon vor der Saison zu den schärfsten Kritikern zählte.

"Der Respekt ist immer da"

Für Vettel ist es aber immer noch - trotz seines Ärgers über den Heckflügel - eine große Herausforderung, ein Formel -1-Auto zu steuern. Mit Blick auf die zweite Saisonhälfte bleibt der 24-Jährige bescheiden, auch wenn er die WM-Wertung mit acht Siegen aus zwölf Rennen souverän anführt. "Ich sage jetzt nicht: Ich bin als Weltmeister sowieso der Beste, was wollt ihr eigentlich. Der Respekt vor der Konkurrenz ist immer da.“

"Vielleicht in vier, fünf Jahren keine Lust mehr auf Formel 1"

Über sein Karriereende macht sich Vettel derweil keine Gedanken. In einem Interview mit dem Magazin "Playboy" sagte er: "Mein Vertrag geht bis 2014, und viel weiter denke ich nicht. Vielleicht habe ich in vier oder fünf Jahren keine Lust mehr auf Formel 1 und möchte etwas anderes machen. Im Moment kann ich mir das zwar nicht vorstellen, aber man sollte niemals nie sagen."

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