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FC Bayern will gegen Freiburg zurück an die Tabellenspitze

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FC Bayern will zurück auf Platz eins

10.09.2011, 11:27 Uhr | t-online.de, dpa

FC Bayern will gegen Freiburg zurück an die Tabellenspitze. Hoffnungsträger: Mario Gomez soll die Bayern zum nächsten Sieg schießen. (Quelle: imago)

Hoffnungsträger: Mario Gomez soll die Bayern zum nächsten Sieg schießen. (Quelle: imago)

In der vergangenen Saison lief beim Branchenprimus vieles schief, in den vergangenen Wochen jedoch fast alles nach Plan. Der FC Bayern München rangiert nach langer Abstinenz wieder in standesgemäßen Tabellenregionen - auch wenn der Rekordmeister die erste Tabellenführung in der Bundesliga seit 16 Monaten zumindest vorübergehend an Leverkusen verlor. Dennoch herrscht an der Isar wieder große Zuversicht. Und ein Heimsieg über den SC Freiburg (ab 15.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) soll die Rückkehr auf Platz eins bescheren. "Mit weiteren drei Punkten können wir uns an der Spitze etablieren, sagte Bayern-Sportdirektor Christian Nerlinger vor dem fünften Spieltag.

Die Chancen darauf stehen gut. Zur Freude von Trainer Jupp Heynckes präsentierte sich die Abwehr zuletzt sattelfest und musste seit dem Ligastart erst einen Gegentreffer hinnehmen. Zudem hat Torjäger Mario Gomez seine muskulären Probleme überwunden und sich nach der Länderspielpause fit zurück gemeldet. So kommt es zum Vergleich mit Freiburgs Toptorjäger Papiss Demba Cisse. Trotz der dürftigen Bilanz mit nur einem Punkt aus den vorigen 17 Partien gegen den FC Bayern traut Freiburgs Coach Marcus Sorg seinem Team eine Überraschung zu: "Vielleicht können wir etwas Irrationales abrufen."

Labbadia mahnt zur Ruhe, Klopp will sich "reinbeißen"

Alle Hoffnungen auf einen stabilen Aufwärtstrend erwiesen sich beim VfB Stuttgart als Wunschdenken. Nach zwei 0:1-Niederlagen wächst im Umfeld der Schwaben die Ungeduld. Im Fall einer Heimpleite gegen Hannover 96 droht ein ähnlich schlechter Saisonstart wie im Vorjahr. Gleichwohl rief Bruno Labbadia vor der Partie dazu auf, nicht in Hektik zu verfallen. "Wir haben schon wesentlich schwierigere Situationen gehabt", sagte der Stuttgarter Coach in Anspielung auf den zurückliegenden Abstiegskampf. Zumal sein Gegenüber Mirko Slomka als Trainer noch keines seiner vier Bundesliga-Spiele in der Schwaben-Metropole gewinnen konnte.

Vom Glanz der vergangenen Saison ist Titelverteidiger Borussia Dortmund noch ein Stück entfernt. Die Leichtigkeit und Spielkunst aus der Meistersaison gab es bisher nur im ersten Punktspiel gegen den HSV zu bestaunen. Dennoch könnte sich die Borussia mit einem Sieg gegen Aufsteiger Hertha BSC vorerst in oberen Tabellenregionen festsetzen. "Es ist notwendig, dass wir uns in die Saison reinbeißen", kommentierte BVB-Trainer Jürgen Klopp Medienberichte von einem wenig berauschenden Saisonstart.

Tuchel hofft auf fünften Sieg, Favre auf Revanche

Thomas Tuchel möchte mit dem FSV Mainz 05 unterdessen seine Serie gegen die TSG 1899 Hoffenheim fortsetzen. Der 38-Jährige hat seine vier bisherigen Spiele als Trainer der Rheinhessen allesamt gegen den Konkurrenten gewonnen. Und die Gastgeber, die auf alle Stammkräfte bauen können, glauben fest an den fünften Streich. Hoffenheim dagegen möchte die Negativserie beenden. Allerdings fehlen Trainer Holger Stanislawski zahlreiche Spieler. Jüngster Ausfall ist Sejad Salihovic.

Lucien Favre musste erst eine Heimniederlage in seiner Amtszeit bei Borussia Mönchengladbach hinnehmen - gegen den 1. FC Kaiserslautern, der sich erneut im Borussen-Park vorstellt. Bei der avisierten Revanche könnte jedoch Marco Reus (Rückenprobleme) auszufallen, selbst wenn er den Härtetest im Abschlusstraining bestanden hat. Die Pfälzer wollen im ersten Spiel ohne Vier-Millionen-Euro-Abgang Ivo Ilicevic (zum HSV) beweisen, dass sie trotzdem bundesligatauglich sind. FCK-Coach Marco Kurz ließ offen, wer Ilicevic auf der linken Außenbahn ersetzt.

Nord-Derby mit besonderer Brisanz

Als wenn das Nord-Derby nicht schon genug Brisanz hätte, wird der 95. Vergleich zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV (ab 18.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) auch zum Überlebenskampf für Michael Oenning - obwohl die Klubführung des HSV weiter an dem Trainer festhalten will. Dabei ist der Umbau des Kaders dem Bundesliga-Dinosaurier bisher schlecht bekommen. Nach nur einem Punkt aus vier Spielen steht das Schlusslicht mächtig unter Druck. Und Oenning wartet saisonübergreifend seit elf Spielen auf einen Sieg. "Von allen Gegnern in der Bundesliga ist es gegen Bremen am wichtigsten zu punkten. Die Mannschaft steht in der Pflicht", sagte der Hamburger Coach.

5. Spieltag

FC Augsburg

-

Bayer Leverkusen

1:4

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Borussia Dortmund

-

Hertha BSC

1:2

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FC Bayern München

-

SC Freiburg

7:0

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1. FSV Mainz 05

-

TSG 1899 Hoffenheim

0:4

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VfB Stuttgart

-

Hannover 96

3:0

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Borussia Mönchengladbach

-

1. FC Kaiserslautern

1:0

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SV Werder Bremen

-

Hamburger SV

2:0

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1. FC Köln

-

1. FC Nürnberg

1:2

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VfL Wolfsburg

-

FC Schalke 04

2:1

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